<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010</id><updated>2011-04-21T22:23:29.519+02:00</updated><title type='text'>Alpine Caving News</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>62</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-270630642886017110</id><published>2008-02-06T14:00:00.000+01:00</published><updated>2008-02-06T14:07:39.473+01:00</updated><title type='text'>Alpine caving News wird nicht mehr aktualisiert</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;leider bin ich aus beruflichen Gründen momentan nicht mehr in der Lage diese Seite zu aktualisieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Eine News- Seite "lebt" aber gerade davon, das Forschungen einigermassen zeitnah und aktuell präsentiert werden und nicht, wie in letzter Zeit häufig geschehen um Monate versetzt und/oder unvollständig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Somit ziehe ich die erforderlichen Konsequenzen, denn eine "schlechte Seite ist aus meiner Sicht schlechter als keine Seite!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ich möchte mich bei allen fleissigen Mitschreibern vielmals bedanken, bei allen für die vielen positiven Resonanzen und wünsche euch weiterhin erfolgreiche Forschungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Glück tief&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Frank&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;P.S.: die zwei letzten News habe ich natürlich noch gepostet!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-270630642886017110?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/270630642886017110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/270630642886017110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2008/02/alpine-caving-news-wird-nicht-mehr.html' title='Alpine caving News wird nicht mehr aktualisiert'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-2098417294649826532</id><published>2008-02-06T13:19:00.000+01:00</published><updated>2008-02-06T13:38:37.275+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - 'in den Karen'</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Sehr erfolgreicher Jahresauftakt auf der Tauplitz-Hochalm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verbindung zwischen Ozonloch und DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem endlich realisiert!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Gesamtlänge wächst durch den Zusammenschluss auf über 20 km, die Niveaudifferenz klettert auf -1092 m.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Von 25. bis 28. Jänner 2008 unternahmen &lt;strong&gt;Michael BEHM und Robert SEEBACHER&lt;/strong&gt; vom &lt;strong&gt;Verein für Höhlenkunde in Obersteier (VHO)&lt;/strong&gt; eine insgesamt 71-stündige, äußerst erfolgreiche Forschungsfahrt in das &lt;strong&gt;Ozonloch (1625/406 a-e). &lt;/strong&gt;Ziel der Tour war, einmal mehr, die Suche nach einer &lt;strong&gt;Verbindung zum DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem (1625/379 a-e).&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nachdem der auf 1995 m Seehöhe gelegene Eingangsschacht unter der Schneedecke freigelegt wurde stiegen die beiden am ersten Tag bis zum Biwak in 460 m Tiefe ab.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag gingen sie daran, eine erst im Oktober 2007 entdeckte, aussichtsreiche Fortsetzung weiter zu erforschen.&lt;br /&gt;Dazu war es notwendig, über drei kleine Schachtstufen (6 m, 9 m und 7 m) aufzusteigen. Obwohl einige Passagen frei kletterbar waren, erwies sich ein Hilti-Bohrhammer dabei als äußerst nützlich. Oberhalb der Schachtreihe gelang durch Ausräumen eines labilen Versturzes der enge Durchstieg in einen neuen, geräumigen Höhlengang. Dieser ist deutlich bewettert und setzt sich in zwei Richtungen fort. In Richtung Nordosten mündet der Gang aber bereits nach wenigen Zehnermetern von oben wieder in bekannte Teile des Ozonlochs.&lt;br /&gt;In der Gegenrichtung führt der Gang ebenfalls bald zu einem Abgrund, welcher aber an der linken Schachtwand traversiert werden konnte. Durch ein Gangfenster war es hier möglich, wieder eine aussichtsreiche Fortsetzung zu erreichen.&lt;br /&gt;Die bisher gefundene neue Passage verläuft parallel zwischen Ozonloch und Sonnenleiterschacht von NO nach SW. Ab hier führt der Gang aber nach einem 90° Knick direkt auf die Nordwestpassage des Sonnenleiterschachts zu. Leider währte die Freude nur kurz, denn nach wenigen Metern versinkt der Gang in einem stark bewetterten Lehmsiphon.&lt;br /&gt;Nun war wieder einmal Graben angesagt. Der durch ein Tropfwassergerinne sehr feuchte und klebrige Lehm war nur mühsam aus der nach unten führenden Passage zu entfernen. Nach etwa 2 Stunden gelang es aber schließlich das Sediment mit den Füßen so weit nach unten durchzuschieben, dass ein Durchschliefen möglich wurde.&lt;br /&gt;Was nun folgte, kann nur als Höhlenforschertraum bezeichnet werden. Ein wunderschöner, trockener phreatischer Tunnel mit 2-3 m Durchmesser führt weiter, fast schnurgerade auf die auf gleicher Höhe liegenden Gänge des DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystems zu. So wie sich die Distanz zwischen den beiden Höhlen von Messzug zu Messzug verringerte, stieg die Spannung fast bis ins unermessliche. Welches Hindernis würde die Höhle, so knapp vor dem Ziel noch parat haben?&lt;br /&gt;Keines! Etwa 200 m hinter dem Lehmsiphon mündet der Tunnel ohne weitere größere Hindernisse schließlich in die bekannten Teile des Sonnenleiterschachtes. Nur ein 10 m tiefer Abstieg trennte uns von bereits erforschten Teilen. So wurde die schon lange vermutete Verbindung am 26.01.2008 um 19:35 Uhr endlich verwirklicht.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag wurde die weit entfernt liegende Fortsetzung des Traglganges aufgesucht. Dazu musste bis in eine Tiefe von 580 m abgestiegen, und dahinter wieder 100 Höhenmeter aufgestiegen werden. Mittels Akku-Bohrhammer gelang es dort eine 10 m hohe Kletterstelle zu überwinden. Leider führt der Gang auch darüber bald wieder senkrecht nach oben und konnte aufgrund von Materialmangel nicht weiter verfolgt werden. Beim Rückweg wurden dann noch einige kleine Seitenteile aufgearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt war es bei dieser Tour möglich 346 m Neuland zu vermessen, wodurch das DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem nun eine neue vermessene Gesamtlänge von 20.926 m aufweist&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Horizontalerstreckung erhöhte sich auf 1.620 m, die Niveaudifferenz kletterte auf -1092 m.&lt;br /&gt;Insgesamt hat das ausgedehnte Höhlensystem nun 10 Eingänge, bzw. 4 auf das Hauptniveau-1550 hinabführende Schachtsysteme&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem ist nun die drittlängste, bzw. wieder tiefste Höhle des Toten Gebirges und der gesamten Steiermark.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Dank:&lt;br /&gt;Herbert BLIEM und Patrick HAUTZINGER, die bei dieser Tour beim Materialtransport an der Oberfläche mithalfen.&lt;br /&gt;An der Erforschung des Ozonlochs und der Nordteile des Sonnenleiterschachtes waren folgende Personen beteiligt: H. ANDRÉ, M. BEHM, C. ENDLER, A. GLITZNER, P. HAUTZINGER, K. JÄGER, P. JEUTTER, S. KOGLER, U. MEYER, A. NÖSTL, A. ÖRTEL, M. REICHMANN und R. SEEBACHER&lt;/span&gt;. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(&lt;strong&gt;Robert Seebacher, 1.2008)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/Robert Seebacher:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Glückwunsch zur realisierten Verbindung!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. Lehmpolygone im Verbindungsgang&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. im Verbindungsgang&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4. im Traglbachsystem&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mo73HaoEI/AAAAAAAAAHU/8JqRj9LHxvA/s1600-h/Lehmpolygone%2Bim%2BVerbindungsgang.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163844194117787714" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mo73HaoEI/AAAAAAAAAHU/8JqRj9LHxvA/s200/Lehmpolygone%2Bim%2BVerbindungsgang.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mpMXHaoGI/AAAAAAAAAHk/0QTHVFVkNGE/s1600-h/Traglbachsystem.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163844477585629282" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mpMXHaoGI/AAAAAAAAAHk/0QTHVFVkNGE/s200/Traglbachsystem.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mo7nHaoDI/AAAAAAAAAHM/YF1RrfSh9uw/s1600-h/Kurz%2Bnach%2Bder%2BVerbindung%2Bam%2BSchluf.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163844189822820402" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mo7nHaoDI/AAAAAAAAAHM/YF1RrfSh9uw/s200/Kurz%2Bnach%2Bder%2BVerbindung%2Bam%2BSchluf.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mpMHHaoFI/AAAAAAAAAHc/_AnW5cT9kcY/s1600-h/Verbindungsgang.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163844473290661970" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mpMHHaoFI/AAAAAAAAAHc/_AnW5cT9kcY/s200/Verbindungsgang.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-2098417294649826532?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/2098417294649826532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/2098417294649826532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2008/02/sterreich-totes-gebirge-in-den-karen.html' title='Österreich - Totes Gebirge - &apos;in den Karen&apos;'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mo73HaoEI/AAAAAAAAAHU/8JqRj9LHxvA/s72-c/Lehmpolygone%2Bim%2BVerbindungsgang.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-5539990289454332346</id><published>2008-02-06T13:00:00.000+01:00</published><updated>2008-02-06T13:18:56.748+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Loferer Steinberge</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Kurzbericht über das Forschungslager der DAV- Höhlengruppe Frankfurt/Main - Loferer Schacht (1323/42) und Kristallcanyon:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;2007 stand die weitere Erforschung des Loferer Schachts und des Kristallcanyons im Vordergrund der Aktivitäten der &lt;strong&gt;DAV Höhlengruppe Frankfurt/Main.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In der Forschungswoche im Oktober 2007 wurde im &lt;strong&gt;Loferer Schacht eine Gesamttiefe von -806,49 m (+9,82 m; -796,67 m) und eine Gesamtlänge von 7800,73 m &lt;/strong&gt;erreicht. &lt;strong&gt;Der Kristallcanyon konnte bis auf eine Gesamtlänge von 473,23 m und einer Tiefe von -228,14 m Tiefe erforscht und vermessen werden.&lt;/strong&gt; Siehe Bericht und Pläne unter &lt;/span&gt;&lt;a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.caverender.de%2Fdavhgffm%2Fdavhgffm.htm"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.caverender.de/davhgffm/davhgffm.htm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Zeitraum von September 2006 bis September 2007 wurden in beiden Höhlen &lt;strong&gt;kontinuierliche Wind- und Temperaturmessungen &lt;/strong&gt;durchgeführt. Durch den Vergleich mit den Lufttemperaturen nahegelegener Wetterstationen und unter Berücksichtigung der winterlichen Schneeverhältnisse konnten jahreszeitliche Windsysteme nachgewiesen werden, welche die theoretischen Modelle bestätigen. Siehe Bericht zur Windmessung im Lofer Schacht unter &lt;/span&gt;&lt;a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.caverender.de%2Fwind%2Fwind.htm"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.caverender.de/wind/wind.htm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Auch 2008 plant die DAV Höhlengruppe Frankfurt/Main die weiterer Erforschung der Höhlen in den Loferer Steinbergen. Zur Feststellung des Umfangs der Windsysteme am Boden des Loferer Schachts und im Kristallcanyon sollen in der Saison 2008 / 2009 zwei weitere Langzeit-Windmessungen durchgeführt werden. &lt;strong&gt;(Jochen Hartig, 1.2008)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder von ?:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Aufstieg im Schnee&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. das Team&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. im Kristallcanyon&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mk7HHaoAI/AAAAAAAAAG0/_f9ukBX7xdQ/s1600-h/IMG_0331.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163839783186374658" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mk7HHaoAI/AAAAAAAAAG0/_f9ukBX7xdQ/s200/IMG_0331.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;     &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mk7XHaoBI/AAAAAAAAAG8/JKt_2m6WXB8/s1600-h/005_2A.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163839787481341970" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mk7XHaoBI/AAAAAAAAAG8/JKt_2m6WXB8/s200/005_2A.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mlQXHaoCI/AAAAAAAAAHE/ern9nUpUoDE/s1600-h/xeis_10_07_08.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163840148258594850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mlQXHaoCI/AAAAAAAAAHE/ern9nUpUoDE/s200/xeis_10_07_08.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-5539990289454332346?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5539990289454332346'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5539990289454332346'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2008/02/sterreich-loferer-steinberge.html' title='Österreich - Loferer Steinberge'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/R6mk7HHaoAI/AAAAAAAAAG0/_f9ukBX7xdQ/s72-c/IMG_0331.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-3200836189699661373</id><published>2007-10-28T21:15:00.000+01:00</published><updated>2007-10-28T21:45:06.967+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Gesäuse - Hochtorgruppe</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Speleo Alpin VI, Kat.- Gruppe 1712 (Gesäuse, Stmk.)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bei den diesjährigen, durch Schneefälle stark behinderten Forschungen in der Hochtorgruppe &lt;strong&gt;vom &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;15.- 22.9. 2007 wurden rund 860 m Gangstrecken (besser: Schachtstrecken) in 5 bereits bekannten und 18 neuen Höhlen (richtiger: Schächten) aufgenommen. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der &lt;strong&gt;Tellersackcanyon&lt;/strong&gt; erreichte als nach wie vor &lt;strong&gt;größtes Objekt 325 m Tiefe bei 1220 m Ganglänge&lt;/strong&gt;, er weist nun zwei bis in über 300 m Tiefe reichende Äste auf. Am Tiefstpunkt zieht ein wasserführender, großräumiger Schachtcanyon weiter in die Tiefe - allerdings hinter einem 200 m langen Engstellenmartyrium und dem nachfolgenden und unausweichlichen Wasserfall "Milkabrause". &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der &lt;strong&gt;Roßkarschacht&lt;/strong&gt; erreichte rund &lt;strong&gt;400 m Länge bei 85 m Höhenunterschied&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Schneekarschacht XI 130 m Länge und 50 m Tiefe&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bemerkenswerte Neuentdeckungen sind die &lt;strong&gt;Seekarschächte XV (L 115, H -30) und XVI (L117, H -104) sowie der Ro�karschacht XV (L 125, H -72).&lt;/strong&gt; Schön ist, dass in keinem dieser Objekte ein Ende erreicht wurde. Einige waren davon nur Ausweichziele für vom Neuschnee verdeckte Höhlen. Das höchstgelegen Objekt war der &lt;strong&gt;Kirchengratschacht I in 2270 m Seehöhe&lt;/strong&gt; unweit des Gipfels des Gr. Ödsteins - hübsche 4 Stunden und 1400 Hm über nächstgelegenen Ausgangspunkt. In der Planspitz-Nordwand wurde ein großes sandsteinverfülltes Profil eines großen Paläo-Höhlenraumes entdeckt, und einige für die Gesäusehöhlen neue Tierarten konnten fotografiert werden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Teilnehmer: Reinhard und Walter Fischer, Robert Fröhlich, Andreas Glitzner, Gerlinde und Eckart Herrmann, Erich Hofmann, Peter Kalsner, Walter Kogler, Simone Pysarczuk, Heli Roithner, Karl Stöger, Peter Straka&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ E. Herrmann, R. Fröhlich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RyTwxQ4dPPI/AAAAAAAAAGc/zsSQMmiVYLs/s1600-h/xeis_10_07_04.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126487004990487794" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RyTwxQ4dPPI/AAAAAAAAAGc/zsSQMmiVYLs/s200/xeis_10_07_04.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RyTwzQ4dPQI/AAAAAAAAAGk/XHjYheMS1BY/s1600-h/xeis_10_07_05.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126487039350226178" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RyTwzQ4dPQI/AAAAAAAAAGk/XHjYheMS1BY/s200/xeis_10_07_05.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RyTwzw4dPRI/AAAAAAAAAGs/kkeHQ68F5-0/s1600-h/xeis_10_07_08.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126487047940160786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RyTwzw4dPRI/AAAAAAAAAGs/kkeHQ68F5-0/s200/xeis_10_07_08.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cabe_vienna/"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cabe_vienna/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-3200836189699661373?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3200836189699661373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3200836189699661373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/10/sterreich-gesuse-hochtorgruppe.html' title='Österreich - Gesäuse - Hochtorgruppe'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RyTwxQ4dPPI/AAAAAAAAAGc/zsSQMmiVYLs/s72-c/xeis_10_07_04.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-6307270980160887428</id><published>2007-10-28T16:06:00.000+01:00</published><updated>2007-10-28T21:14:43.198+01:00</updated><title type='text'>Schweiz - Rhätikon - Sulzfluh</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungen auf der Sulzfluh im August 2007 - Entdeckung der Eisfeldhöhe 2113/100:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im Zeitraum &lt;strong&gt;vom 16.08. bis 19.08.2007&lt;/strong&gt; wurde nach einigen Jahren erneut ein &lt;strong&gt;Forschungslager auf der Tilisunahütte &lt;/strong&gt;abgehalten. &lt;strong&gt;Unter den 9 Teilnehmern waren sowohl Mitglieder des Mitglieder des Karst- und Höhlenkundlichen Ausschusses des Vorarlberger Landesmuseumsvereins als auch der Ostschweizer Gesellschaft für Höhlenforschung und des Landesvereins für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ziel war vor allem eine ausdehnte Geländebegehung im Bereich der Weißplatte und der Sulzfluh, wobei für eine systematische Prospektion hochauflösende Orthofotos zur Verfügung standen. Um auch ja keine Lücken an der Oberfläche offen zu lassen, wurden Suchquadranten mit Hilfe von Steinmännern abgesteckt und per GPS lagerichtig eingemessen. Dieses System wurde bereits von den Schweizern vor einigen Jahren im Gebiet erfolgreich angewandt und wurde nun weitergeführt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Insgesamt konnten während der vier Forschungstage &lt;strong&gt;25 neue Objekte aufgefunden werden&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;wobei vier Höhlen genau vermessen wurden, &lt;/strong&gt;darunter eine Mittelhöhle. Von einigen bereits bekannten Objekten konnten genaue Koordinaten erhoben werden. Mit der &lt;strong&gt;Entdeckung der so genannten Eisfeldhöhle&lt;/strong&gt; kann das Forschungslager als durchaus sehr erfolgreich bezeichnet werden, da es sich dabei bis dato um &lt;strong&gt;die erste Höhle im zentralen Sulzfluhplateau&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;handelt, die über mehrer Schachtstufen in ein größeres und daher erst ansatzweise erkundetes Horizontalsystem führt.&lt;/strong&gt; Die &lt;strong&gt;aktuelle Ganglänge der Höhle beträgt 162 m bei einer Tiefenerstreckung von 59 m&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Etliche Fortsetzungen, welche zum Teil auch bewetter sind, sind vorhanden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Teilnehmer: Uli Sagmeister, Emil Büchel, Rebecca Tsukalas, Paul Schmiedinger, Christoph Schurr, Alex Klampfer, Andreas Neumann, Yvo Weidmann, Silvia Trüb&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Weitere Forschungen in der Eisfeldhöhle:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bei zwei Touren in die erst im August dieses Jahres entdeckte Eisfeldhöhle konnten die bereits erkundeten Teile vermessen werden, wobei auch weiteres Neuland aufgefunden wurde. Der große Horizontalgang, welcher am Ende der Schachtreihe in rund 70 m Tiefe seinen Ansatz nimmt weist mehrere noch unbearbeitete Seitenstrecken auf. Die Hauptfortsetzung stellt ein großer bewetterter Schlot dar, an dessen Decke in rund 10 m Höhe zwei Gangansätze zu erkennen sind. &lt;strong&gt;Die aktuelle Ganglänge der Höhle beträgt 255 m, die Tiefe 76 m.&lt;/strong&gt; Weitere Forschungen in diese äußerst interessante Höhle sind geplant. &lt;strong&gt;Teilnehmer: Herbert Flatz, Hans Stoxinger, Paul Schmiedinger, Rebecca Tsukalas, Alex Klampfer&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.eigelb.at/?sID=203&amp;amp;Ing=1"&gt;&lt;em&gt;http://www.eigelb.at/?sID=203&amp;amp;Ing=1&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.lochstein.de/hoehlen/Ch/sulzfluh/sulzfluh.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.lochstein.de/hoehlen/Ch/sulzfluh/sulzfluh.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-6307270980160887428?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/6307270980160887428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/6307270980160887428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/10/schweiz-rhtikon-sulzfluh.html' title='Schweiz - Rhätikon - Sulzfluh'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-780576993226806539</id><published>2007-10-28T15:37:00.000+01:00</published><updated>2007-10-28T15:55:31.154+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Kräuterin</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Schönes Neuland in der Bärwies-Eishöhle 1812/11:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nachdem im Juni dieses Jahres im Rahmen einer Vereinsfahrt eine Fortsetzung in 150 m Tiefe erkundet und teilweise vermessen wurde, wurde &lt;strong&gt;vom 6.-7.8.2007 im Bereich des sogenannten "Stiegenhauses" weitergeforscht.&lt;/strong&gt; Nach einem kurzen Schachtabstieg folgen wieder größere horizontale Teile. Bemerkenswert in den neuen Teilen ist die starke Versinterung, welche jedoch größtenteils wieder durch Korrosion im Abbau begriffen ist. &lt;strong&gt;In Summe kamen 324 m Neuland hinzu&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Ganglänge der Bärwies-Eishöhle beträgt nun 6824 m.&lt;br /&gt;Teilnehmer: M.Behm, M.Hammer, P.Kalsner, L.Plan&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;   Bilder/Lukas Plan:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;  &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySf6Q4dPLI/AAAAAAAAAF8/wEsmtspa6bc/s1600-h/Kr%C3%A4uterin_08_07_08.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126398099167460530" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySf6Q4dPLI/AAAAAAAAAF8/wEsmtspa6bc/s200/Kr%C3%A4uterin_08_07_08.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySf6A4dPKI/AAAAAAAAAF0/b0shhtN2Oz8/s1600-h/Kr%C3%A4uterin_08_07_07.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126398094872493218" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySf6A4dPKI/AAAAAAAAAF0/b0shhtN2Oz8/s200/Kr%C3%A4uterin_08_07_07.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;  &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySflQ4dPJI/AAAAAAAAAFs/csdoL64lBEI/s1600-h/Kr%C3%A4uterin_08_07_02.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126397738390207634" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySflQ4dPJI/AAAAAAAAAFs/csdoL64lBEI/s200/Kr%C3%A4uterin_08_07_02.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-780576993226806539?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/780576993226806539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/780576993226806539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/10/sterreich-kruterin.html' title='Österreich - Kräuterin'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySf6Q4dPLI/AAAAAAAAAF8/wEsmtspa6bc/s72-c/Kr%C3%A4uterin_08_07_08.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-3648834152871285243</id><published>2007-10-28T14:50:00.000+01:00</published><updated>2007-10-28T15:29:34.826+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Hochschwab - Polsterkar</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungslager auf der Hochalm (Hochschwab, Stmk., Katastergruppe 1744) vom 25.-29.8.2007:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Hochalm liegt auf 1600 m Seehöhe im NW des Hochschwabs und ist eines der abgeschiedensten Gebiete auf der Karsthochfläche. Im Rahmen von Karstkartierungen wurden hier in den letzten Jahren zahlreiche Schächte von L.Plan vermerkt. Ziel der diesjährigen Expediton war es, ausgehend von einem Zeltlager auf der Hochalm dieses Gebiet systematisch zu bearbeiten. &lt;strong&gt;Es wurden 13 neue Höhlen aufgenommen, wobei die Pol-Monster-Doline, deren Einstieg auf 2050 m liegt, hervorsticht&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Der Einstiegstrichter hat 100 m x 70 m Durchmesser und bricht an einer Seite 60 m senkrecht ab&lt;/strong&gt;. Am Grund konnte ein Schneekegel überwunden werden, wobei dahinter ein stark bewetterter und großräumiger Canyon ansetzt. Dieser wurde bis in 150 m Tiefe verfolgt und setzt sich fort. Am 4. Tag der Expedition kam es zu einem schweren Unfall. Eine Teilnehmerin stürzte in einen 13 m tiefen Tagschacht und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Sie wurde mit dem Hubschrauber in die Intensivstation des LKH Bruck an der Mur geflogen. Glücklicherweise erholt sie sich rasch und ist auf einem guten Weg der Besserung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Teilnehmer: Y.Baron, Joska ?, ?, M.Behm, M.Hammer, A.Klampfer, L.Plan, D.Sulzbacher, E.Zakharova&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ A. Klampfer: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySWTA4dPGI/AAAAAAAAAFU/vidd8mmD7bU/s1600-h/lumpi_08_07_13.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126387529252944994" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySWTA4dPGI/AAAAAAAAAFU/vidd8mmD7bU/s200/lumpi_08_07_13.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySWxA4dPHI/AAAAAAAAAFc/IiqCSbAVVSU/s1600-h/lumpi_08_07_14.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126388044649020530" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySWxA4dPHI/AAAAAAAAAFc/IiqCSbAVVSU/s200/lumpi_08_07_14.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySWzQ4dPII/AAAAAAAAAFk/awoFw7SlTUM/s1600-h/lumpi_08_07_16.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126388083303726210" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySWzQ4dPII/AAAAAAAAAFk/awoFw7SlTUM/s200/lumpi_08_07_16.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/html/hochschwab.html"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/html/hochschwab.html&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://homepage.univie.ac.at/lukas.plan/pdfs/Plan_spel_hochschwab.pdf"&gt;&lt;em&gt;http://homepage.univie.ac.at/lukas.plan/pdfs/Plan_spel_hochschwab.pdf&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-3648834152871285243?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3648834152871285243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3648834152871285243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/10/sterreich-hochschwab-polsterkar.html' title='Österreich - Hochschwab - Polsterkar'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RySWTA4dPGI/AAAAAAAAAFU/vidd8mmD7bU/s72-c/lumpi_08_07_13.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-2574125275954700876</id><published>2007-10-28T14:34:00.000+01:00</published><updated>2007-10-28T14:49:55.733+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - 'in den Karen'</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungen im Burgunderschacht (1625/20) - Bereich Glykolschacht -  Tauplitz-Schachtzone&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Eine &lt;strong&gt;4-tägige Biwaktour vom 29.9-2.10.2007&lt;/strong&gt; in den Höhlenteil Glykolschacht brachte leider nur &lt;strong&gt;86 m Ganglängenzuwachs.&lt;/strong&gt; Die &lt;strong&gt;erhoffte Verbindung zum Canyonschacht scheiterte &lt;/strong&gt;an mehreren Engstellen. Stützpunkt war das Grisu-Biwak in 330 m Tiefe. Mehrere Fortsetzungen sind noch vorhanden, jedoch gestaltet sich das Weiterkommen schwieriger als erwartet. Die Tour wurde auch dazu benutzt, die Einbauten zu verbesseren und diverse Altlasten aus der Höhle zu entfernen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Ganglänge des Burgunderschachtes beträgt nach dieser Tour 20247 m.&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Teilnehmer: M.Behm, M.Hammer&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/"&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-2574125275954700876?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/2574125275954700876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/2574125275954700876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/10/sterreich-totes-gebirge-in-den-karen_28.html' title='Österreich - Totes Gebirge - &apos;in den Karen&apos;'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-3584855013102601058</id><published>2007-10-09T16:06:00.000+02:00</published><updated>2007-10-09T16:25:21.731+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - 'in den Karen'</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Tief unter dem Gr. Tragl&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;- Ozonloch 1625/406&lt;br /&gt;Vom 04. bis 06. Oktober 2007 konnte wieder einmal eine Forschungstour in das Ozonloch  durchgeführt werden.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Die insgesamt 51-stündige Tour unternahmen Peter Jeutter und Robert Seebacher, wobei das Biwak in 460 m Tiefe als Stützpunkt für die Forschungen diente.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Am ersten Tag wurde bis zum Biwak abgestiegen und ein direkt dahinter beginnender Horizontalgang weiter erforscht. Die relative Nähe zu den Gängen des Sonnenleiterschachtes machen diesen Höhlenteil besonders interessant. Teilweise fehlen nur noch etwa 70 m horizontal und wenige Meter vertikal zwischen den beiden Höhlen. Der Versuch eine mit zähem Lehm verstopfte Fortsetzung aufzugraben scheiterte. Ebenso erbrachte der Aufstieg in einen Seitenkolk kein brauchbares Ergebnis. Bei der dritten Fortsetzung gelang es aber weiter vorzustoßen. Hier war aber auch leider bald eine ohne Bohrmaschine unüberwindliche Kletterstelle erreicht. Kräftige Wetterführung machen diesen Ansatz aber zum Hoffnungsträger für eine mögliche Verbindung.&lt;br /&gt;Am zweiten Forschungstag ging es in die bisher tiefsten Teile der Höhle. Der bereits bei der letzten Tour entdeckte Bach schüttete diesmal noch mehr (~ 20-30 l/s) und so verzichteten wir auf einen Abstieg in den Endschacht bei -591 m.&lt;br /&gt;Stattdessen gingen wir daran, den großen bei -570 m, in Richtung NW ziehenden Gang weiter zu erforschen.&lt;br /&gt;Zu unserem Entsetzen endete der schöne Tunnel bereits nach etwa 50 m an einem Lehmverschluss, bzw. an zwei Siphonen, aus denen der Bach austritt. Es gelang uns aber glücklicherweise über einen etwa 8 m hohen Schlot in eine obere Etage vorzudringen. Hier dominieren schöne phreatische Profile und vorerst trockener Lehmboden. Bald ändert sich aber das Gepräge des Ganges. Es geht ständig mit etwa 20 Grad Neigung nach oben, wobei in der Gangsohle ein Canyon ausgebildet ist. Alles ist mit glitschigem Lehm überzogen und es gibt kaum brauchbare Griffe oder Tritte. So kämpften wir uns die schnurgerade, etwa 80 m lange Passage nach oben, der wir den Namen "&lt;strong&gt;Unbegehbarer Gang"&lt;/strong&gt; gaben. Messzüge mit bis zu 26 m Länge entschädigten uns aber für die Mühen. Bei einem Knick in Richtung SW schien der Gang wieder angenehmer zu werden. Leider folgte aber schon nach wenigen Metern eine lehmige Schachttraverse und ein 4 m hoher Aufstieg. Hier ging dann unser letztes Stück Seil zu Ende und der gleich darauffolgende 5 m Abstieg musste mittels Steig- und Sicherungsschlingen überwunden werden. Eine weitere Kletterstelle konnte über ein Bodenloch umgangen werden, wodurch wir wieder in einen größeren Gang gelangten. Wieder Schnurgerade zieht ab hier eine schöne Passage weiter unter den Gipfelaufbau des Gr. Tragl hinein. Am Boden donnert in einem tiefen Canyon der "Traglbach". Der Gang mündet schließlich in eine Querkluft, wobei das Wasser aus Richtung NO aus einem engen Spalt austritt. In Richtung SW setzt sich die Kluft geräumig fort und konnte bis zu einer über 10 m hohen Kletterstelle verfolgt werden. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit bzw. wegen Materialmangel war für uns hier diesmal Schluss. &lt;strong&gt;Der Abschnitt "Unbegehbarer Gang – Traglbach" überwindet eine Horizontalerstreckung von mehr als ¼ km und einen Höhenunterschied von + 100 m.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Der erreichte Endpunkt liegt bereits weit unterhalb des Gr. Tragl (2179 m), nur noch etwa 200 m SO des Gipfels.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Somit ist es uns erstmals in diesem Gebiet gelungen unter die Gipfelkette des Löckenkogel-Tragl-Zuges zu gelangen. Offene Fortsetzungen und deutliche Wetterführung lassen auf weitere Entdeckungen in diesem Bereich hoffen.&lt;br /&gt;Insgesamt wurden 440 m Neuland vermessen, wodurch sich für das Ozonloch eine neue Gesamtlänge von 2.345 m ergibt. Die Tiefe blieb mit -591 m vorerst unverändert (Robert Seebacher, 10.2007) .&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Bilder/Robert Seebacher:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Einstiegsschacht&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. im Schweizer-Käse- Land&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. unter dem Tragl&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4. wieder am Einstieg&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuNg44a8XI/AAAAAAAAAE0/ogb2_CPXsTQ/s1600-h/Einstiegsschacht.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119340997601063282" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuNg44a8XI/AAAAAAAAAE0/ogb2_CPXsTQ/s200/Einstiegsschacht.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuNhI4a8YI/AAAAAAAAAE8/gea7YIwYsD0/s1600-h/Schweizer%2BK%C3%A4se%2BLand.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119341001896030594" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuNhI4a8YI/AAAAAAAAAE8/gea7YIwYsD0/s200/Schweizer%2BK%C3%A4se%2BLand.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuOAo4a8ZI/AAAAAAAAAFE/1gAU13w_DtE/s1600-h/Unter%2Bdem%2BTragl.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119341543061909906" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuOAo4a8ZI/AAAAAAAAAFE/1gAU13w_DtE/s200/Unter%2Bdem%2BTragl.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuOA44a8aI/AAAAAAAAAFM/nCPK13a2q8E/s1600-h/Wieder%2Bam%2BEingang.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5119341547356877218" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuOA44a8aI/AAAAAAAAAFM/nCPK13a2q8E/s200/Wieder%2Bam%2BEingang.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-3584855013102601058?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3584855013102601058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3584855013102601058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/10/sterreich-totes-gebirge-in-den-karen.html' title='Österreich - Totes Gebirge - &apos;in den Karen&apos;'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RwuNg44a8XI/AAAAAAAAAE0/ogb2_CPXsTQ/s72-c/Einstiegsschacht.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-5161922619709327585</id><published>2007-09-10T21:42:00.000+02:00</published><updated>2007-09-10T21:56:40.086+02:00</updated><title type='text'>Österreich -östl. Totes Gebirge - Hochangern</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;VHO-Forschungswoche "Hochangern 2007"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Aufgrund der Ergebnisse der Forschungswoche 2006 wurde im Zeitraum &lt;strong&gt;vom 18. - 25. August 2007&lt;/strong&gt; nochmals ein VHO-Forscherlager im Bereich der Hochangern im östlichen Toten Gebirge durchgeführt. Das Basislager wurde wieder nördlich des Gruber-Koppen auf einer Seehöhe von 1920 m errichtet. &lt;strong&gt;Insgesamt konnten sieben Höhlen bearbeitet werden.&lt;br /&gt;Teilnehmer: Heidrun André (München), Ernest Geyer (Altenmarkt bei St. Gallen), Sebastian Kogler (Bad Mitterndorf), Franz Schmidt (Weißenbach bei Liezen) und Robert Seebacher (Bad Mitterndorf). &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ergebnisse:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Drei bereits bekannte Höhlen wurden erstmals bearbeitet:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Superdoline (1634/51; 129 m, -33 m).&lt;/strong&gt; Die Höhle war stark bewettert und besitzt eine ca. 20 m Tiefe Schachtfortsetzung, die aufgrund von Seilmangel nicht mehr befahren werden konnte. Teilbereiche des Horizontalganges sind mit Eis bedeckt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hochangerschacht 2 (1634/57; 129 m, -33 m)&lt;/strong&gt;. Bei diesem Schacht handelt es sich mehr oder weniger um einen größeren Einbruch an einer markanten geologischen Störungslinie. Über eine 15 tiefe Abseilstrecke erreicht man einen eiserfüllten Raum. Eine mögliche Gangfortsetzung ist zugeeist.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hochangerschacht 3 (1634/58).&lt;/strong&gt; Der Schacht hat eine Verbindung mit Hochangerschacht 2.&lt;br /&gt;Bei drei Höhlen konnte die Vermessung fortgesetzt werden:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Torkoppeneishöhle (1634/100; 811 m, -105 m).&lt;/strong&gt; Am Ende der bekannten Teile wurde ein ca. 30 m hoher Eiswall erklettert. Die Höhle setzt sich entlang der Kluftrichtung weiter fort und teilt sich später in mehrere sehr enge bzw. unschliefbare Gangpassagen auf. Diese Höhlenteile sind stark bewettert. Der Eisstand hat im Vergleich zu anderen Eishöhlen, wo in den letzten Jahren ein verstärktes Abschmelzen bemerkbar ist, leicht zugenommen. (Beobachtungszeitraum 2000/2007)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;GRUB-Schacht-109 (1634/109; 1793 m, -274 m&lt;/strong&gt;). Bei diesem Objekt handelt es sich um die größte und tiefste Höhle im Hochangergebiet. Von den 2006 entdeckten weitläufigen Horizontalteilen ausgehend, gelang es über einen Seilabstieg einen weiteren, sehr geräumigen steil abfallenden Gang zu erreichen. Leider endet dieser bis zu 8 m breite und über 10 m hohe Gang nach etwa 100 m an einem Sedimentverschluss. Bemerkenswert für diese Höhlenteile sind die mächtigen Boden- und Wandversinterungen. Die Hauptfortsetzung in diesem Bereich der Höhle bildet ein stark bewettertes Schacht- und Canyonsystem, welches bis in 274 m Tiefe befahren werden konnte. Dieses Gangsystem bildet einen viel versprechenden Ansatzpunkt für weitere Tiefenvorstöße.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Echoschacht (1634/113; 395 m, -246 m).&lt;/strong&gt; Der Schneepfropfen in -65 Tiefe war soweit abgeschmolzen, dass die enge Fortsetzung gegenüber der Echokluft befahren werden konnte. Die anschließenden Schachtstufen führen bis in eine Tiefe von -246 m Tiefe und enden dort unschliefbar. Im Mittelteil gibt es noch eine Fortsetzung. Im Schacht leben Fledermäuse, auf ca. -120 m Tiefe wurde eine Feldermausmumie gefunden.&lt;br /&gt;Eine Höhle wurde neu entdeckt und ins österreichische Höhlenkataster aufgenommen:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nachtschacht (1634/142; 124 m, -99 m).&lt;/strong&gt; Der Schacht befindet sich in der Nähe des GRUB-Schacht-109 und wurde am vorletzten Tag der Forschungswoche entdeckt. Der Schacht setzt sich in mehrere bis zu 30 m tiefe Schachtstufen in die Tiefe fort und endet unschliefbar. Am Boden der zweiten Schachtstufe wurden größere Knochenstücke gefunden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt konnten in dieser Forschungswoche 1.292 m Neuland vermessen werden.&lt;/strong&gt; Zwischen dem GRUB-Schacht-109 und dem Echoschacht wurde eine Außenvermessung gelegt. Die Lage der bearbeiteten Höhlen wurde mittels GPS eingemessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Resümee / Ausblick:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Schwerpunktmäßig wurden die größeren bekanten Höhlen im Gebiet bearbeitet wobei interessante Neuentdeckungen gemacht werden konnte. Die Torkoppeneishöhle liegt bereits sehr nahe am Hoffnungsschacht, ca. 24 m horizontale und ca. 46 m vertikale Distanz trennen beide Höhlen. Weiters befindet sich der Echoschacht sehr nahe am GRUB-Schacht-109. Eine Verbindung dieser beiden Höhlen würde die Forschungen in den tiefen Teilen des GRUB-Schacht-109 wesendlich erleichtern. Eine Verbindung des GRUB-Schachts-109 mit dem Torkoppenschacht (1634/122), der Torkoppen-Eishöhle (1634/100) und dem Hoffnungsschacht (1634/115) ist weiterhin sehr wahrscheinlich und würde ein Höhlensystem von etwa 4 Km Länge bei einer Niveaudifferenz von über 300 m ergeben. Die Neuendeckungen zeigen, dass das Gebiet noch erhebliches Höhlenpotential aufweist. &lt;strong&gt;(Robert Seebacher, 9.2007)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/? :&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Aussenlager&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. im Grubschacht 109&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RuWg1aHodRI/AAAAAAAAAEk/09WvjMaKI50/s1600-h/Lagerplatz.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108666191726540050" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RuWg1aHodRI/AAAAAAAAAEk/09WvjMaKI50/s200/Lagerplatz.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;     &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RuWg-qHodSI/AAAAAAAAAEs/DIkAMTTLCYg/s1600-h/Grub-Schacht-109-Seilbahn.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108666350640330018" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RuWg-qHodSI/AAAAAAAAAEs/DIkAMTTLCYg/s200/Grub-Schacht-109-Seilbahn.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-5161922619709327585?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5161922619709327585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5161922619709327585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/09/sterreich-stl-totes-gebirge-hochangern.html' title='Österreich -östl. Totes Gebirge - Hochangern'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RuWg1aHodRI/AAAAAAAAAEk/09WvjMaKI50/s72-c/Lagerplatz.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-6738595811598972112</id><published>2007-09-05T22:33:00.000+02:00</published><updated>2007-09-07T19:32:36.507+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Tennengebirge - Sandkar</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Kurzbericht Sandkarforschungen 2007&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Vom 5. bis 18.8.2007&lt;/strong&gt; fanden wieder die jährlichen Sandkarforschungen des &lt;strong&gt;Landesvereins für Höhlenkunde,&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Salzburg &lt;/strong&gt;statt. Daran beteiligten sich &lt;strong&gt;14 Vereinsmitglieder (&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Martin Franzl, Christian Unverdorben, Georg Schwarzenberger, Othmar Neuhauser, Toni Bamberger, Michael Revers, Heinrich Hintermayer, Udo Falkenstetter, Karin Schwarzenberger, Philipp Zeilinger, Sabine u. Tami Bittner, Gerhard Zehentner und Peter Pointner)&lt;/strong&gt;. Die Expedition verlief sehr erfolgreich, die &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;wichtigsten Neuigkeiten in Kurzform:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-Thorhöhle (1511/153)&lt;/strong&gt; : beim Abstieg im &lt;strong&gt;Nordkluftschacht &lt;/strong&gt;konnte in 783 m Tiefe das Schwarze Meer erreicht werden. Hierbei handelt es sich um einen 10 x 15 m großen See, der den Schuttboden des 90 m tiefen und 30 x 15 m weiten Endschachtes bedeckt. Mitsamt des höchsten Punktes der Thorhöhle wächst die &lt;strong&gt;Gesamttiefe auf +- 804 m. Die Gesamtlänge beträgt 8504m&lt;/strong&gt;. Der Nordkluftschacht ist, gemessen vom Schachteinstieg bis zum absolut tiefsten Punkt (schräger Schachtboden) &lt;strong&gt;410 m tief&lt;/strong&gt;. Ein Ausweichen in einen Parallelschacht erlaubt die oberen 140 m nicht im Direktschacht zu verbringen. &lt;strong&gt;Die Gesamthöhe des Schachts beträgt , einschließlich des 25m- Schlots sogar 435 m - ergibt Platz 10 in der Weltrangliste! (siehe &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?DEST=http%3A%2F%2Fwww.caverbob.com%2Fpit"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;www.caverbob.com/pit&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;)&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-Offenbarungseishöhle (1511/666):&lt;/strong&gt; eine 2-tägige Tour in den südlichen Teil erbrachte die Entdeckung der Wasserschnapshalle und eines ca. 60 m tiefen Schachtes. &lt;strong&gt;Längenzuwachs 350 m, Gesamtlänge&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;10552m.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-Gamskar-Eishöhle (1511/709):&lt;/strong&gt; bei einer Tour im Anschluss an die Sandkar-Expedition konnte die Steile Schlucht bis in eine Tiefe von 507 m befahren werden. Nach einem lehmigen 130m-Schacht mit anschließendem ekelhaften Canyon (in den schmierigen Lehm muss man sich zwecks Absturzvermeidung richtig reinquetschen) erreichten wir in 1210 m Seehöhe einen durch den Canyon eingeschnittenen alten Canyonfirstgang mit gewaltigem Luftzug heraus. Die weitere Erforschung wurde auf später aufgeschoben. &lt;strong&gt;Gesamtlänge der Höhle 9097 m. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-&lt;strong&gt;DG 5 (1511/867):&lt;/strong&gt; die Höhle wurde vor 2 Jahren auf der Anhöhe südlich der Sommereckschneid entdeckt und heuer bis in 109 m Tiefe erforscht. Äußerst heftiger Luftzug, der eingesaugt wird, lässt größere Fortsetzungen vermuten. Derzeitiger Endpunkt sind 2 lehmige Canyons hart an der Grenze der Unpassierbarkeit. Die Höhle befindet sich über den westlichen Teilen der Gamskar-Eishöhle. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-&lt;strong&gt;Ottakringer-Eishöhle (1511/542):&lt;/strong&gt; durch den Eisabbau in der Höhle wurde ein ca. 100 m tiefer Schacht frei, dessen Wände durchwegs aus geschichtetem Eis bestehen. Luftzug stammt aus einem Fenster in 35 m Tiefe, welches erpendelt werden konnte und wo in der Decke eines weiteren Schachtes die vermutliche Fortsetzung nur mit aufwendiger Bohrarbeit erreicht werden kann. Längenzuwachs knapp 200 m, &lt;strong&gt;Gesamtlänge 386 m, Gesamttiefe 117m&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-&lt;strong&gt;Steinwindeishöhle (1511/886)&lt;/strong&gt;: Höhle mit kräftigem Luftzug, dessen Eingang erst ausgegraben werden musste. Die Höhle ist 75 m tief und besitzt einen kleinen Eisteil. Der Eingang öffnet sich im gleichen Wandgürtel wie die Tümpelgrotte (1511/260). &lt;strong&gt;Gesamtlänge 123m. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Weiters konnten noch einige weitere Mittelhöhlen vermessen werden. Die Aussichten auf Fortsetzungen sind hier allerdings gering. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;(nach Peter Pointner, 9.2007)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-6738595811598972112?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/6738595811598972112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/6738595811598972112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/09/sterreich-tennengebirge-sandkar.html' title='Österreich - Tennengebirge - Sandkar'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-5773798751450145435</id><published>2007-09-04T23:08:00.000+02:00</published><updated>2007-10-28T16:03:44.749+01:00</updated><title type='text'>Deutschland - Steinernes Meer - Leiterkopf</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Kurzbericht über die einwöchigen Forschungen 2007 am Leiterkopf:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die jährlich vom &lt;strong&gt;VHM und der Höhlenforschungsgruppe Leiterkopf&lt;/strong&gt; organisierte Forschungswoche am Leiterkopf fand dieses Jahr vom &lt;strong&gt;28.7 bis 5.8.2007&lt;/strong&gt; statt. Die seit Jahren steigende Teilnehmerzahl erreichte dieses Jahr mit &lt;strong&gt;16 Teilnehmern&lt;/strong&gt; einen neuen Rekord. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Neben dem &lt;strong&gt;Expeditionsleiter Rainer Bornschlegl&lt;/strong&gt; und dem Stammteam der letzten Jahre, Toni Müller, Elisabeth Zahner und Dirk Peinelt nahmen weitere VHM-ler (Klaus Schüttel, Matthias Hoffmann) , Guanos (Mirjam Halmen, Steffen van Recum, Frank Schlöffel), Troglobionten (Markus Kreuss) und Einzelpersonen (Alex Bengel, Frank Werner, Sonja, Manuel, Wolfgang, Heinz) im Wechsel teil.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Verglichen mit den Vorjahren lag die Neulandausbeute mit &lt;strong&gt;über 1 km erforschter und vermessener neuer Passagen &lt;/strong&gt;deutlich höher. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-der &lt;strong&gt;Schneebläser (1331/657)&lt;/strong&gt; stand wieder im Mittelpunkt unseres Interesses: hier konnten &lt;strong&gt;398m Neuland&lt;/strong&gt; erfasst werden, wodurch sich die &lt;strong&gt;Gesamtlänge des Schneebläsers auf 2148m erhöht&lt;/strong&gt;; die grossraumigen Gänge tendieren wie schon in den Vorjahren, weiter in NW- Richtung, also Richtung Funtenseetauern und eröffnen auch für die kommenden Jahre die interessantesten Forschungsansätze. Hingegen gelang der erhoffte Anschluß der nahegelegenen Höhlen Brückenröhre und Rundschacht nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3SlqHodKI/AAAAAAAAADs/ApkvdexxeAw/s1600-h/%C3%9Cbersicht+Ausschnitt.bmp"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Eine weitere Höhle, &lt;strong&gt;der Hohe Canyon&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(1331/656)&lt;/strong&gt; wurde ebenfalls bearbeitet und konnte um 111m verlängert werden, so dass die neue &lt;strong&gt;Gesamtlänge bei 227m liegt, Tiefe - 90m&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der neu entdeckte &lt;strong&gt;Weiße- Stein- Schacht&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(1331/739)&lt;/strong&gt;wurde vollständig erforscht und vermessen und schließt mit einer &lt;strong&gt;Länge von 209m, bei einer Tiefe von -70m.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Bearbeitung einiger Kleinhöhlen, Nachvermessungen in bereits bekannten Höhlen und Oberflächenarbeiten rundeten die sehr interessante Forschungswoche ab &lt;strong&gt;(Frank Schlöffel, 9.2007). &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.troglophil.de/?section="&gt;&lt;a href="http://www.troglophil.de/?section=cave&amp;amp;ide=58"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.troglophil.de/?section=cave&amp;amp;id=58"&gt;http://www.troglophil.de/?&lt;/em&gt;section=c&lt;em&gt;ave&amp;amp;id=58&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; (Bilder Forschungen 2007)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/Dirk Peinelt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1: Abstiegsteam am 5.8.07&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2-5: neue Teile im Schneebläser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3TdqHodMI/AAAAAAAAAD8/O52bQmTJhxg/s1600-h/2007-Team1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106470058983978178" style="WIDTH: 182px; CURSOR: hand; HEIGHT: 126px" height="131" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3TdqHodMI/AAAAAAAAAD8/O52bQmTJhxg/s200/2007-Team1.JPG" width="185" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3TpKHodNI/AAAAAAAAAEE/gBQ2Tzl163U/s1600-h/2007-Schneebl%C3%A4ser6.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106470256552473810" style="WIDTH: 172px; CURSOR: hand; HEIGHT: 128px" height="129" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3TpKHodNI/AAAAAAAAAEE/gBQ2Tzl163U/s200/2007-Schneebl%C3%A4ser6.JPG" width="174" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3T2aHodOI/AAAAAAAAAEM/_cvgEFMAsFA/s1600-h/2007-Schneebl%C3%A4ser5.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106470484185740514" style="CURSOR: hand" height="128" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3T2aHodOI/AAAAAAAAAEM/_cvgEFMAsFA/s200/2007-Schneebl%C3%A4ser5.JPG" width="174" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3UFqHodPI/AAAAAAAAAEU/4fAvVE3agw0/s1600-h/2007-Schneebl%C3%A4ser1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106470746178745586" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3UFqHodPI/AAAAAAAAAEU/4fAvVE3agw0/s200/2007-Schneebl%C3%A4ser1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3UU6HodQI/AAAAAAAAAEc/tZuT9jIQ-YY/s1600-h/2007-Schneebl%C3%A4ser2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106471008171750658" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3UU6HodQI/AAAAAAAAAEc/tZuT9jIQ-YY/s200/2007-Schneebl%C3%A4ser2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-5773798751450145435?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5773798751450145435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5773798751450145435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/09/deutschland-steinernes-meer-leiterkopf.html' title='Deutschland - Steinernes Meer - Leiterkopf'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rt3TdqHodMI/AAAAAAAAAD8/O52bQmTJhxg/s72-c/2007-Team1.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-8491938464882623619</id><published>2007-09-01T16:34:00.000+02:00</published><updated>2007-09-01T16:58:50.920+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Hoher Göll - Hochscharte</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;The "Göll 2007" caving expedition.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;The caving expedition in the Hoher Goell massif (Salzburg Limestone Alps, Austria), organized by the &lt;strong&gt;WKTJ caving club&lt;/strong&gt;, has reached its end pretty successfuly on 28. July. Our group naturally continued works carried on by the previous seventeen Polish annual expeditions in Goell in &lt;strong&gt;Hochschartenhoehlensystem, which is composed of three caves - Unvollendeterschacht (1336/302), Hoehle der Sprechende Steine (1336/153) and Kammerschartenhoehle (1336/217).&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl5O6HodGI/AAAAAAAAADM/rNiW0LJih04/s1600-h/notatka-2007-plan.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105244949627565154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl5O6HodGI/AAAAAAAAADM/rNiW0LJih04/s200/notatka-2007-plan.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Despite somewhat unstable weather that decided to surprise us with a 20-cm snowfall, the&lt;br /&gt;primary goal of the expedition was achieved. As we had planned before, we have done&lt;br /&gt;two bivouacs in the system. Our research, conducted from the ,,Kathedrale'' room&lt;br /&gt;around 450 meters below the surface, resulted in finding overall &lt;strong&gt;1.4 km of new&lt;br /&gt;passages.&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;The last-year problems that we left in the eastern corridors were found to&lt;br /&gt;be dead ends. We also did not have luck in searching for a continuation of wide&lt;br /&gt;horizontal passages in the western direction, though we have discovered around 300&lt;br /&gt;meters of connections that merged unexpectedly with two different, already known&lt;br /&gt;parts of the cave. Fortunately, the most promising water led us to a gigantic&lt;br /&gt;fissure-type formation at minus 770 - however our time in the system was over&lt;br /&gt;and further research of this problem, as well a few other major "question marks",&lt;br /&gt;was postponed until next year.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Meanwhile, in the Hochscharte pass sorroundings, we have found &lt;strong&gt;two new entrances&lt;br /&gt;(1336/348 and 1336/349).&lt;/strong&gt; Despite a promising beginning, both ended with a carpet&lt;br /&gt;of very thick and very old ice, at minus 100 and minus 75 meters respectively.&lt;br /&gt;At the end of expedition, the &lt;strong&gt;,,Schluckerschacht'' (1336/310) cave&lt;/strong&gt; was also&lt;br /&gt;visited for a few times. Favourable snow conditions allowed to descend to&lt;br /&gt;a level of around 240 meters under the surface, which is 90 meters below&lt;br /&gt;what was known formerly. If the weather permits, we are planning a short&lt;br /&gt;reconnaisance in this cave that perhaps will explain more...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;The event lasted for four weeks. Totally, 14 cavers from Poland took part&lt;br /&gt;in the expedition, of which 12 were staying permanently at the upper camp -&lt;br /&gt;and the remaining two helped us just for a while...&lt;br /&gt;( Mateusz Golicz, Caving Club "Nocek", Expedition leader, 8.2007)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://foto.nocek.pl/index.php?path=.%2F2007%2FGoll"&gt;http://foto.nocek.pl/index.php?path=.%2F2007%2FGoll&lt;/a&gt; &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://hohergoll.pl/index.php?p=goll2007"&gt;http://hohergoll.pl/index.php?p=goll2007&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://wktj.poznan.pl/"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://wktj.poznan.pl&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl7EqHodHI/AAAAAAAAADU/l6T-SJbdxU8/s1600-h/notatka-2007-balwan.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105246972557161586" style="CURSOR: hand" height="147" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl7EqHodHI/AAAAAAAAADU/l6T-SJbdxU8/s200/notatka-2007-balwan.jpg" width="192" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl7lqHodJI/AAAAAAAAADk/3RZi35xpSrg/s1600-h/notatka-2007-zacheta.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105247539492844690" style="CURSOR: hand" height="145" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl7lqHodJI/AAAAAAAAADk/3RZi35xpSrg/s200/notatka-2007-zacheta.jpg" width="193" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl7QaHodII/AAAAAAAAADc/muG8st4ETz8/s1600-h/notatka-2007-sopelek.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105247174420624514" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl7QaHodII/AAAAAAAAADc/muG8st4ETz8/s200/notatka-2007-sopelek.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-8491938464882623619?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/8491938464882623619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/8491938464882623619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/09/sterreich-hoher-gll-hochscharte.html' title='Österreich - Hoher Göll - Hochscharte'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl5O6HodGI/AAAAAAAAADM/rNiW0LJih04/s72-c/notatka-2007-plan.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-4101179787998556551</id><published>2007-09-01T16:01:00.000+02:00</published><updated>2007-09-01T16:17:09.268+02:00</updated><title type='text'>Deutschland - Reiteralm</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Neue Riesenhöhle auf der Reiteralm (Bayerische Alpen)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nachdem im Herbst 2005 die Verbindung von Eisrohrhöhle und Bammelschacht gelang, konnte das &lt;strong&gt;Eisrohrhöhle-Bammelschacht-System (1337/118)&lt;/strong&gt; in der laufenden Saison auf &lt;strong&gt;über 5 Kilometer&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Gesamtganglänge&lt;/strong&gt; erforscht werden und stellt damit &lt;strong&gt;die erste Riesenhöhle im Plateau der Reiteralm&lt;/strong&gt; dar. Mit &lt;strong&gt;5804 m Länge&lt;/strong&gt;, bei einer &lt;strong&gt;Tiefe von 496 m&lt;/strong&gt;, rangiert das Höhlensystem jetzt unter den 10 längsten und tiefsten Höhlen Deutschlands. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der jüngste Längenzuwachs wurde vorwiegend in der südlichen Fortsetzung des "Riesenhöhlenniveaus" (1650 bis 1700 m ü NN) verbucht, in dem großräumige Hallen und für alpine Verhältnisse bemerkenswerte Sintervorkommen entdeckt werden konnten. Neben der Neulanderkundung steht derzeit ein vom VDHK unterstütztes Höhlenklimaprojekt im Fokus der Forschungen, für das derzeit 6 autonome Datenlogger Temperatur- und Windrichtungsdaten erfassen. &lt;strong&gt;(Max Wisshak, 8.2007)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ Max Wisshak: Eisrohrhöhle- Bammelschacht- System&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtlx-KHodEI/AAAAAAAAAC8/1VR9EPo_CQ4/s1600-h/Eisrohrbammel3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105236965283361858" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtlx-KHodEI/AAAAAAAAAC8/1VR9EPo_CQ4/s200/Eisrohrbammel3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtlx0KHodDI/AAAAAAAAAC0/MCTIN4Gi4YY/s1600-h/Eisrohrbammel2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105236793484670002" style="CURSOR: hand" height="200" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtlx0KHodDI/AAAAAAAAAC0/MCTIN4Gi4YY/s200/Eisrohrbammel2.jpg" width="129" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl0N6HodFI/AAAAAAAAADE/aPKhwwftlJg/s1600-h/Eisrohrbammel1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105239434889557074" style="CURSOR: hand" height="123" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtl0N6HodFI/AAAAAAAAADE/aPKhwwftlJg/s200/Eisrohrbammel1.jpg" width="188" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="right"&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtlx0KHodDI/AAAAAAAAAC0/MCTIN4Gi4YY/s1600-h/Eisrohrbammel2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-4101179787998556551?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/4101179787998556551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/4101179787998556551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/09/deutschland-reiteralm.html' title='Deutschland - Reiteralm'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rtlx-KHodEI/AAAAAAAAAC8/1VR9EPo_CQ4/s72-c/Eisrohrbammel3.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-8122511299968745814</id><published>2007-08-16T18:23:00.000+02:00</published><updated>2007-09-05T22:10:04.515+02:00</updated><title type='text'>Österreich - westl. Totes Gebirge - Hochkar</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Kurzbericht über das Forschungslager schwäbischer Höhlenforscher am Albert-Appel-Haus vom 30.07.-5.8.2007:&lt;br /&gt;das Ergebnis des diesjährigen FoLas ist recht erfreulich: fast 1.200 neue Höhlenmeter wurden dokumentiert.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In der &lt;strong&gt;Holden Höhle (1624/160)&lt;/strong&gt; konnten &lt;strong&gt;690m neue Gänge erforscht&lt;/strong&gt; werden. Die Neuentdeckungen erfolgten hauptsächlich im letzten Jahr entdeckten &lt;strong&gt;Bereich Serengeti und 6-k-what?&lt;/strong&gt; Im mittleren Tiefenbereich, bemerkenswerter Weise konnten aber auch hinter einem 1986 zurückgelassenen Fragezeichen im oberen Bereich noch 190m gefunden werden. Auch hier wurden potentielle Fortsetzungen offen gelassen. &lt;strong&gt;Die Gesamtlänge der Holden Höhle beträgt nunmehr 5.820m&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Direkt am Osteingang der Durchgangshöhle am Redenden Stein (1624/20) wurde der &lt;strong&gt;Pangalaktische Donnergurglerschacht &lt;/strong&gt;gefunden. &lt;strong&gt;Eine bewetterte Fortsetzung lässt auf neue Entdeckungen im Bereich zwischen der Holden Höhle und der Altherrenhöhle (1627/3) hoffen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die erfreulichste Entwicklung ergab sich &lt;strong&gt;im Schönen Loch (1624/21)&lt;/strong&gt;. Der Eissee am Grund der Eingangshalle ist offen! Der Gang zieht in gleicher Dimension weiter, leider endet er bald an einem Riesenversturz. &lt;strong&gt;Wegen Tageslichteinfalls spekulieren wir über eine ebenfalls geöffneten Verbindung zum Zwillingsschacht (1624/22).&lt;/strong&gt; Die Forschungen werden hier nächstes Jahr fortgesetzt.&lt;br /&gt;In der &lt;strong&gt;Altherrenhöhle &lt;/strong&gt;wurde endlich &lt;strong&gt;die Gruft, die Fortsetzung des Südwest-Canyons vermessen&lt;/strong&gt;. Dort befinden wir uns in einer Rückstauzone, der Boden, die Wände und die Decke sind mit einer ekligen Schwarzen Schicht bedeckt. Der Gang endet an einem Schlammkegel, das Wasser verschwindet in einer unbefahrbar engen Fortsetzung. Wieder hat sich eine Hoffnung auf eine Verbindung zur Holden Höhle zerschlagen. Im oberen Bereich des Südwest-Canyons konnte ein Schacht erklettert werden, die aber &lt;span style="font-family:arial;"&gt;bald&lt;/span&gt; im Sediment versinkt. Eine Fortsetzung zieht nach oben. &lt;strong&gt;Die Altherrenhöhle ist nunmehr 1856m lang.&lt;br /&gt;Nördlich des Appelhauses wurden mehrere Höhlen aufgesucht: die Bärennesterhöhle, die Herbstzeithöhle , die Ikarushöhle und die Labyrinthhöhle, bemerkenswert sind hier Felsritzungen. (Richard Frank, 8.2007)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.der-abseiler.de/aktuelles/fola-2007.html"&gt;&lt;em&gt;http://www.der-abseiler.de/aktuelles/fola-2007.html&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ Niko Löffelhardt und Uwe Krüger&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. der Eingang des schönen Lochs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. im schönen Loch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RsR8JaHodAI/AAAAAAAAACc/DKhpGykEfk4/s1600-h/Sch%C3%83%C2%B6nes-Loch-2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5099337179162244098" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RsR8JaHodAI/AAAAAAAAACc/DKhpGykEfk4/s200/Sch%C3%83%C2%B6nes-Loch-2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RsR8KqHodBI/AAAAAAAAACk/d_zcqkgPANU/s1600-h/band_3.39.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5099337200637080594" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RsR8KqHodBI/AAAAAAAAACk/d_zcqkgPANU/s200/band_3.39.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-8122511299968745814?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/8122511299968745814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/8122511299968745814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/08/sterreich-westl-totes-gebirge-hochkar.html' title='Österreich - westl. Totes Gebirge - Hochkar'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RsR8JaHodAI/AAAAAAAAACc/DKhpGykEfk4/s72-c/Sch%C3%83%C2%B6nes-Loch-2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-5452403079010777966</id><published>2007-06-18T23:12:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:21:34.076+02:00</updated><title type='text'>Österreich - hohe Tauern - Kitzsteinhorn</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Feichtner Schacht (2573/3) wächst auf ca. 5,5 km Länge:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;vom &lt;strong&gt;15.-31.3.2007&lt;/strong&gt; fanden wieder Forschungen des &lt;strong&gt;KKTJ Krakow&lt;/strong&gt; im Feichtner Schacht statt. Einschließlich des Forschungsleiters, Andrzej Ciszewski waren 13 Personen beteiligt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ausgehend vom Biwak auf ca. -450m wurden in den 2 Wochen etwas &lt;strong&gt;mehr als 400m Gänge und Schächte erforscht und vermessen&lt;/strong&gt;. Die Länge beträgt nun etwa 5,5 km.   &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.kktj.pl/index-en.html"&gt;&lt;em&gt;http://www.kktj.pl/index-en.html&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.kktj.pl/artykuly/kitz07/przek-faj2007.pdf"&gt;&lt;em&gt;http://www.kktj.pl/artykuly/kitz07/przek-faj2007.pdf&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-5452403079010777966?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5452403079010777966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/5452403079010777966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/06/sterreich-hohe-tauern-kitzsteinhorn.html' title='Österreich - hohe Tauern - Kitzsteinhorn'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-6087612691149264468</id><published>2007-06-18T22:48:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:00:20.031+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Neues vom Dachstein - Südwandhöhle (1543/28) wächst auf über 10 km Länge.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Vermessung und Erforschung der Südwandhöhle schreitet weiter voran. Von &lt;strong&gt;07. bis 10. Juni 2007&lt;/strong&gt; führten &lt;strong&gt;Heidrun André, Ernest Geyer, Peter Jeutter und Robert Seebacher&lt;/strong&gt; eine weitere Forschungs- und Vermessungstour durch. &lt;strong&gt;Ziel dieser Tour war die Untersuchung von möglichen Fortsetzungen im Bereich des Riesenganges "Paläoenns" sowie deren Fotodokumentation&lt;/strong&gt;. Dazu wurde im unteren Abschnitt dieses grandiosen Ganges das Wellness-Biwak errichtet. Weiter, ebener und trockener Sandboden, sowie absolut keine spürbare Wetterführung machen diesen Biwakplatz zu einem 4-Sterne-Höhlenquartier.&lt;br /&gt;Von diesem Stützpunkt aus konnte ein die Paläoenns begleitendes, aktives Canyon- und Gangsystem untersucht und auf &lt;strong&gt;mehr als 750 m Länge vermessen&lt;/strong&gt; werden. Ein Bach mit beachtlicher Schüttung durchfließt diesen besonders schönen Abschnitt der Höhle. Obwohl diese Teile schon früher begangen wurden erbrachte deren Bearbeitung wieder interessante und wichtige Aufschlüsse. Mehrere &lt;strong&gt;Ansatzpunkte für eine mögliche Umgehung des End-Lehmsiphons wurden gefunden.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Eine Grabungsaktion in diesem überdimensionalen, die Paläoenns abschließenden Sedimentpfropfen ermöglichte es einige Meter weiter darin vorzudringen. Ob die Überwindung dieses mächtigen Gangverschlusses auf diese Weise möglich ist, kann momentan aber noch nicht abgeschätzt werden.&lt;br /&gt;Eine ausgiebige Fototour, bei dem hauptsächlich die 25 m breite, 15-20 m hohe und 400 m lange Paläoenns, sowie der ca. 100 m hohe Schleierfall als Motive dienten rundete die Arbeiten ab.&lt;br /&gt;Insgesamt wieder eine sehr schöne und erfolgreiche Tour. &lt;strong&gt;Die vermessene Gesamtlänge der Südwandhöhle&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;kletterte auf beachtliche 10.107 m&lt;/span&gt;. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Robert Seebacher, 6.2007)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ Robert Seebacher:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Riesengang Paläoenns&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. am Schleierfall&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. am Schleierfall&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4. Biwakplatz im Paläoenns&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;     &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw-nAJmXI/AAAAAAAAACE/STs8HPYQOnk/s1600-h/pal%C3%83%C2%A4oenns3.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077510588318980466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw-nAJmXI/AAAAAAAAACE/STs8HPYQOnk/s200/pal%C3%83%C2%A4oenns3.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;         &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw_HAJmZI/AAAAAAAAACU/sDe_Nchj1Tc/s1600-h/schleierfall.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077510596908915090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw_HAJmZI/AAAAAAAAACU/sDe_Nchj1Tc/s200/schleierfall.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;          &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw-3AJmYI/AAAAAAAAACM/0KV51T8FR_4/s1600-h/schleierfall2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077510592613947778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw-3AJmYI/AAAAAAAAACM/0KV51T8FR_4/s200/schleierfall2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw-XAJmWI/AAAAAAAAAB8/Qa1rtmjd6mw/s1600-h/Biwak.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077510584024013154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw-XAJmWI/AAAAAAAAAB8/Qa1rtmjd6mw/s200/Biwak.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-6087612691149264468?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/6087612691149264468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/6087612691149264468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/06/sterreich-dachstein.html' title='Österreich - Dachstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rnbw-nAJmXI/AAAAAAAAACE/STs8HPYQOnk/s72-c/pal%C3%83%C2%A4oenns3.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-3717012421144205133</id><published>2007-06-18T19:02:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T20:26:11.246+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Tennengebirge- Kuchelberg/Röth</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kurzbericht über die ersten Forschungstouren 2007 im Schneelochsystem (1511/7):&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;bereits seit Mitte Mai 2007 laufen die diesjährigen Forschungen im Schneeloch. An den 3 verlängerten Forschungswochenenden beteiligten sich in wechselnder Besetzung: Dirk Peinelt, Steffen van Recum, Jürgen Zottmann, Markus Findeiß, Thomas Munzert, Amadeus Endlich, Sabine Bittner, Mirjam Halmen, Steffi von Schubert und Frank Schlöffel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-Im Schneeloch konnte bereits Ende 2006 ein neuer und schneller Zustieg in den Bereich des &lt;strong&gt;grossen&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Rundgangs&lt;/strong&gt; entdeckt werden: hier kam es in diesem Jahr bisher zu mehreren Forschungs-u. Vermessungstouren, wobei uns vorerst besonders der ansteigende Bereich interessiert. Dieser zieht parallel zum oberen Hauptgangsystem aber auf einem etwas tieferen Niveau in SW- Richtung, also Richtung Plateau und könnte weiteres Potential nach oben haben, als das sehr oberflächennah verlaufende obere Hauptgangsystem, welches im SW durch Verbrüche blockiert ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-Im &lt;strong&gt;oberen Hauptgangsystem&lt;/strong&gt; wurde die Forschung und Vermessung am Endpunkt des letzten Jahres, dem &lt;strong&gt;Koekebakschluf &lt;/strong&gt;fortgesetzt. Über den &lt;strong&gt;Rawetegang&lt;/strong&gt; wurde der bisher höchste bekannte Punkt des Schneelochs auf +132m erreicht. Die Vermessung eines abschließenden 30m Blindschachts brachte die Überraschung: auf halber Schachthöhe konnte ein Prallelschacht entdeckt werden, an welchen sich ein weiterer großräumiger Schacht anschließt - nun ist alles drin: eine weitere tiefe Canyonschachtzone, großräumige Horizontalgänge knapp über 1600m- Linie oder auf einem noch tieferen Niveau als der grosse Rundgang weiter ins Plateau vordringen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-Im 2. Ast&lt;/strong&gt; wurde im Bereich der &lt;strong&gt;Zahnbrecherschächte &lt;/strong&gt;die Erforschung einiger letzter Fragezeichen abgeschlossen, letzte Meter vermessen, das Biwak abgebaut, die Seile unterhalb der Zahnbrecherschächte ausgebaut und bereits sehr viel Material an die Oberfläche gebracht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;508m wurden dieses Jahr im Schneeloch bisher vermessen, die Ggl. liegt zur Zeit bei 7918m.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-&lt;/strong&gt; Im letztes Jahr entdeckten &lt;strong&gt;Murenschacht (Ggl.: 434m, Gt.: -58m)&lt;/strong&gt; wird weiter um den Anschluß an das maximal 8m entfernte Schneeloch (Bereich Schlangenschlund- Hoonithendom) gerungen. Eine 10-stündige Grabungstour verkürzte den Abstand zwar weiter, der Anschluß gelang jedoch noch nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- &lt;strong&gt;Der Blasebalg, &lt;/strong&gt;der Kandidat schlechthin, für einen neuen höchsten Zugang ins Schneeloch, wurde am Einstieg großräumig erweitert. Am Grund des 18m tiefen Einstiegsschachts konnte der Zugang zum nächsten grossen Schacht bereits teilweise freigelegt werden, ein weitere Einsatz ist jedoch nötig um letzte Hindernisse zu beseitigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- &lt;strong&gt;das Überraschungsröhrchen&lt;/strong&gt; wurde im Jahr 2006 entdeckt und erkundet. Die Vermessung der kleinräumigen Horizontalhöhle erfolgte dieses Jahr: Länge 56m, Tiefe 13m &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;(Frank Schlöffel, 6.2007)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ Dirk Peinelt:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. grosser Rundgang&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. grosser Rundgang: Aufstieg zum Salle du Castro Fidele&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. grosser Rundgang&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4. grosser Rundgang: im Salle du Castro Fidele&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;      &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMt3AJmVI/AAAAAAAAAB0/jj2muLO3tl4/s1600-h/2007-T2GrosserRundgang.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077470718137571666" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMt3AJmVI/AAAAAAAAAB0/jj2muLO3tl4/s200/2007-T2GrosserRundgang.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                      &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMtHAJmSI/AAAAAAAAABc/091Z_WXuDjg/s1600-h/2007-T2Aufstiegzum+FidelCastro.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077470705252669730" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMtHAJmSI/AAAAAAAAABc/091Z_WXuDjg/s200/2007-T2Aufstiegzum+FidelCastro.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;           &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMtnAJmUI/AAAAAAAAABs/e33YOKxUMPk/s1600-h/2007-T2GrosserRundgang3.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077470713842604354" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMtnAJmUI/AAAAAAAAABs/e33YOKxUMPk/s200/2007-T2GrosserRundgang3.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;                                     &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMtXAJmTI/AAAAAAAAABk/ADEgNB48eYc/s1600-h/2007-T2SalleFidelCastro.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077470709547637042" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMtXAJmTI/AAAAAAAAABk/ADEgNB48eYc/s200/2007-T2SalleFidelCastro.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-3717012421144205133?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3717012421144205133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/3717012421144205133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/06/sterreich-tennengebirge-kuchelbergrth.html' title='Österreich - Tennengebirge- Kuchelberg/Röth'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RnbMt3AJmVI/AAAAAAAAAB0/jj2muLO3tl4/s72-c/2007-T2GrosserRundgang.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-85732895707162779</id><published>2007-06-18T18:44:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T19:00:39.909+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Almberg</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungstour im Almberg- Höhlensystem (1624/018)&lt;br /&gt;Teilnehmer: Thomas Bayn (FHKF, VHO), Martin Harder (FHKF), Wilfried Lorenz (FHKF, VHO), Thomas-Michael Schneider (FHKF, VHO), Thomas Weingärtner (FHKF)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Vom 6. bis 10.6.2007 fand wieder eine größere Forschungstour ins Almberg- Höhlensystem statt.&lt;br /&gt;Ziel war die &lt;strong&gt;Fortführung der Vermessungsarbeiten im oberen Ast der Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle&lt;/strong&gt;, die dort vor etwa 4 Wochen von uns begonnen wurden.&lt;br /&gt;Seit Jahresanfang sind wir &lt;strong&gt;auf der Suche nach den beiden Verbindungen mit der Schneekegelhöhle von Seiten&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;der Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle&lt;/strong&gt;, die wir vor gut einem Jahr in der Schneekegelhöhle entdeckt hatten. Diverse Beschreibungen von Schächten in alten Aufzeichnungen bewogen uns aber dazu, nicht von der Schneekegelhöhle durch die Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle nach außen, sondern umgekehrt, vom Eingang nach Innen in Richtung Schneekegelhöhle zu vermessen. Bei der letzten Tour stellte sich heraus, dass die gesuchte Verbindung zwischen Panamakanal und Broadway gar nicht möglich ist, da beide Höhlenteile in verschiedenen Etagen mit 100m Höhendifferenz liegen. Unsere Vermessung führte uns jedoch bis auf etwa 200m, und 50m höher, an die zweite Verbindung am Scherbensiphon heran. So entschlossen wir uns bei dieser Tour, die Verbindungssuche nun doch von Seiten der Schneekegelhöhle anzugehen, da man hierdurch etwa 3h Anmarsch in der Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle sparen kann.&lt;br /&gt;Doch es kommt schließlich ganz anders: In den uns unbekannten Teilen der Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle, die hinter dem Scherbensiphon der Schneekegelhöhle beginnen, kommen wir zwar rasch voran, doch statt nach oben, Richtung Broadway, führen uns großräumige Höhlenteile immer tiefer nach unten. Schließlich kommen wir in einer markanten Halle mit Bachlauf heraus, die wir anhand der alten, ungenauen Planskizze, eindeutig als Halle des Rio Negro identifizieren können. Der Rio Negro dürfte jedoch in dieses Gegend gar nicht sein! Er liegt laut Plan im westlichen Ast der Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle. Nur etwa 200m weiter finden wir schließlich auch noch "unseren" Panamakanal und damit die zweite Verbindung zwischen Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle und Schneekegelhöhle. Die Sensation ist perfekt. &lt;strong&gt;In drei Tagen&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;schaffen wir durch unsere Vermessung einen 700m langen Rundzug,&lt;/strong&gt; der nun einen kräftezehrenden Rundweg im Herzen des Höhlensystems bildet. Den Broadway und damit unsere Vermessung von der letzten Tour erreichen wir von hier aus nicht. Da dieser Teil jedoch etwa 100m darüber liegt und zahlreiche große Schächte besitzt, die allesamt unbefahren sind, besteht nach wie vor die Möglichkeit eines Ringschlusses durch den Broadway.&lt;br /&gt;Am Rande der bis zu 14 Stunden dauernden Tagestouren konnten darüber hinaus 5 &lt;strong&gt;Messstationen für ein&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;dauerhaftes Eismonitoring installiert &lt;/strong&gt;werden. Ziel dieser Einrichtungen ist die &lt;strong&gt;Erfassung von Volumenänderungen, sowie Bewegungen innerhalb der großen Masseneisvorkommen in der Schneekegelhöhle.&lt;br /&gt;Fazit: Extrem anstrengende Touren in einem faszinierenden Höhlensystem, 72 lichtlose Stunden und viele Erfolge, dank eines perfekten Teams, liegen hinter uns. Die Erforschung des Almberg- Höhlensystems ist einen entscheidenden Schritt weiter. (Thomas-Michael Schneider, 6.2007)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Foto: Das schlängelnde Bachbett des "Rio Negro" (Thomas Weingärtner&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077448848164100242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rna403AJmJI/AAAAAAAAAAU/Hl1SKgbIOkc/s320/IMG_3676_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-85732895707162779?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/85732895707162779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/85732895707162779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/06/sterreich-totes-gebirge-almberg.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Almberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/Rna403AJmJI/AAAAAAAAAAU/Hl1SKgbIOkc/s72-c/IMG_3676_2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-9165438614032042606</id><published>2007-05-04T21:09:00.000+02:00</published><updated>2007-05-04T21:23:57.968+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Almberg</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungstour im Almberg- Höhlensystem (1624/018)&lt;br /&gt;Teilnehmer: Thomas Bayn, Thomas-Michael Schneider, Sven Wölfel&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Über das verlängerte 1.Mai- Wochenende führte die &lt;strong&gt;Forschungsgruppe Höhle und Karst Franken (FHKF)&lt;/strong&gt; eine erste Vermessungstour in die Almberg- Eis- und Tropfsteinhöhle in den Grundlseer Bergen durch. Seit August 2006 ist diese Teil des Almberg- Höhlensystems (1624/018), welches durch den Zusammenschluss von Seiten der Schneekegelhöhle (1624/110) zu Stande kam.&lt;br /&gt;Ziel der Forschungstour war die Suche und Vermessung zweier Verbindungen zur Schneekegelhöhle, um für die Erstellung eines Gesamtplanes einen großen Ringzug zu bekommen. Beide Zusammenschlüsse wurden im östlichen Hauptgang der Höhle vermutet, der jedoch primär nur durch den westlichen Eingang erreichbar war, da zwei nach oben führende Schachtstufen von 7 und 25m den direkten Zugang durch den östlichen Eingang verwehrten. Bereits im Februar diesen Jahres wurden diese beiden Schächte (Feuerleiter und Wolfsschlucht), während einer Vortour begangen und eingerichtet. So konnte bei der jetzigen Befahrung der deutlich kürzere Zustieg über den östlichen Eingang genommen werden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt 665m Ganglänge wurden bei dieser Tour neu vermessen&lt;/strong&gt; und an die RTK-GPS- Außenvermessung von 2006 angeknüpft. Beide Zusammenschlüsse konnten jedoch nicht gefunden. Die Orientierung an Hand eines alten, relativ ungenauen Planes erschwerte uns gelegentlich das zügige Voranschreiten der Vermessungsarbeiten. Darüber hinaus wurde die Planung der Tour durch fehlende Schnitte und Höhenangaben erschwert. Es stellte sich heraus, dass die erste gesuchte Verbindung nicht dort liegen kann wo vermutet, da der betreffende Höhlenteil in Wirklichkeit etwa 160m entfernt liegt. Auch die anschließenden, in Frage kommenden Gangpassagen liegen mehr als 100m über dem Verbindungsschluf, so dass auch diese ausscheiden. Nach der zweiten Verbindung konnte aus Zeitmangel nicht mehr gesucht werden, so dass wir derzeit wieder nur vermuten können, wo wir die Verbindungen suchen müssen. Die Lösung des Rätsels und die messtechnische Verbindung beider Höhlen wird uns hoffentlich bei der nächsten Tour gelingen. (Thomas-Michael Schneider, 5.2007) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Foto /Th-M Schneider: in der Schutthalde &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060786398895399778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" height="277" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RjuGaqZJ42I/AAAAAAAAAAM/igtQ-Uau1Ao/s320/Schutthalle.jpg" width="194" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-9165438614032042606?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/9165438614032042606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/9165438614032042606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/05/sterreich-totes-gebirge-almberg.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Almberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_r2OcXrPcloo/RjuGaqZJ42I/AAAAAAAAAAM/igtQ-Uau1Ao/s72-c/Schutthalle.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-117167061323398922</id><published>2007-02-17T00:56:00.000+01:00</published><updated>2007-09-05T22:11:28.161+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;"Baustelle" tief im Berg bringt wieder Durchbruch in große offene Fortsetzungen. Südwandhöhle (1543/28) nun drittlängste Höhle im Dachstein.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In der Zeit von &lt;strong&gt;08. bis 11. Februar 2007&lt;/strong&gt; unternahmen &lt;strong&gt;Clemens Tenreiter, Gerhard Wimmer und Ich&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(Robert Seebacher)&lt;/strong&gt; eine erfolgreiche, 71-stündige Forschungs- und Vermessungstour ins Dachsteinloch.&lt;br /&gt;Bereits &lt;strong&gt;am ersten Tag&lt;/strong&gt; wurde der lange Anmarsch zum bisher tagfernsten Biwak, dem &lt;strong&gt;Brummröhrenbiwak&lt;/strong&gt; zurückgelegt. Aufgrund der diesmal relativ leichten Schleifsäcke wurde dieses Tagesziel zügig erreicht und es konnten am gleichen Tag noch 158 m vermessen werden. Über ein unscheinbares Bodenloch, welches wenige Meter hinter dem Biwak ansetzt, gelang es in einen bisher unbekannten Gang vorzudringen und einen Rundzug zu den Unteren Brummröhren zu schließen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Am 2. Tag&lt;/strong&gt; ging es dann in den erst vor einem Monat entdeckten Höhlenteil &lt;strong&gt;Nirwana,&lt;/strong&gt; der durch einen deutlich bewetterten Schotterverschluss ein jähes Ende findet. Die Überwindung dieses Hindernisses war das Hauptziel dieser Forschungsfahrt. Zuerst musste etwa 3 m weit nach unten gegraben werden. Dort war es dann nach etwa 1 Stunde möglich mit den Füssen den Schotter in eine kleinräumige Fortsetzung zu schieben. Ein enger Schluf brachte uns schließlich nach etwa 2 Stunden Grabarbeit in eine kleine Kammer. Hier war es vorerst nicht einmal möglich sich umzudrehen. Erst nach etwas Räumarbeit gelang es mit Ach und Krach zu wenden und die nun nach oben führende Fortsetzung zu untersuchen. Die Ernüchterung war groß, als nur ein weiterer Schotterverschluss zu sehen war. Eigentlich hätte die Aktion nun ohne Aussicht auf ein erfolgreiches Durchkommen abgebrochen werden müssen, da es hier keinerlei Möglichkeit gab, den "Abraum" einer weiteren Grabung abzulagern.&lt;br /&gt;Wir beschossen aber nicht aufzugeben und das Material mittels Schleifsack-Seilzug-Methode aus dem Schluf zu schaffen. Dazu musste der Sack von mir in der &lt;strong&gt;Kammer des Schreckens&lt;/strong&gt; im Liegen befüllt werden. Anschließend wurde er durch den engen Schluf durch Clemens und Gerhard nach Außen gezogen, wobei er sich bei etwa jeder 2. Fuhre an einer Engstelle verkeilte und durch mehrmaliges hin- und herziehen gelöst werde musste. Bei dieser aufwändigen und anstrengenden Arbeit hatten wir aber immer die vermutete, große Fortsetzung des Ganges vor dem geistigen Auge. Sonst hätten wir es wohl nicht geschafft.&lt;br /&gt;Dennoch dachten wir mehrmals ans Aufgeben, als nach der Beseitigung des Schotters sich nur ein Spalt von wenigen cm auftat. Die Wetterführung steigerte sich während des Ausräumens aber ständig und schließlich gelang es nach weiteren 6 Stunden die Schikane zu überwinden. Ein großer, mit weichem Sand und Schotter bedeckter Tunnel tat sich vor mir auf.&lt;br /&gt;Nach kurzer Erkundung und einem zufriedenen Blick ins Dunkle kam die nächste Ernüchterung. Durch das hin- und herziehen des Sackes war der Schluf nun wieder derart verlegt, dass es für mich unmöglich war zu den Kameraden zurückzukehren. Erst nach einer weiteren Stunde Buddelei war es endgültig geschafft. Der Weg ins Neuland war endlich offen. Insgesamt 9 Stunden hatte uns diese Stelle aufgehalten, aber umso glücklicher waren wir mit dieser abgeschlossenen "Baustelle" knapp 1300 m unter dem Gosaugletscher.&lt;br /&gt;Hinter dem &lt;strong&gt;9-Stunden-Schluf&lt;/strong&gt; setzt sich die Höhle nun als "&lt;strong&gt;Windluckengang"&lt;/strong&gt; mit einem Durchmesser von 5-7 m weiter in Richtung Mitterspitze fort. Nach etwa 150 m mussten zwei Kletterstellen von 4 und 9 m überwunden werden. Anschließend leitet der Gang mit einer Neigung von rund 30° steil nach oben. Zwei weitere kletterbare 4m-Stufen führen schließlich nach 316 m zu einem etwa 25 m hohen Schlot, der ohne Bohrmaschine nicht mehr bezwungen werden konnte. Dieser Schlot, sowie ein etwa 100 m zuvor in der Höhlendecke ansetzender Gang sind aussichtsreiche Ansätze für weitere Forschungen. Um diesen Endpunkt zu erreichen müssen vom Eingang weg, nun bereits etwa 4,5 km Wegstrecke zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Am dritten Tag&lt;/strong&gt; gelang es eine &lt;strong&gt;Engstelle am bisher tiefsten Punkt der Höhle leicht zu erweitern und zu&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;überwinden.&lt;/strong&gt; Wenige Meter dahinter weitet sich die Höhle zu einer etwa 1,5-2 Meter großen Röhre, welche weiter in die Tiefe führt. Der Gang konnte auf eine Länge von 129 m verfolgt werden, wo an einer bewetterten Engstelle umgekehrt wurde. Dieser Punkt liegt bereits 492 m unter dem Eingang und stellt den tiefsten bisher erreichten Punkt der Südwandhöhle dar. Ein Weiterkommen scheint hier möglich.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt erbrachte die Tour einen Längenzuwachs von 603 m, wodurch sich für die Südwandhöhle ein neuer Vermessungsstand von 9.351 m ergibt.&lt;br /&gt;Die Niveaudifferenz erhöhte sich auf +- 509 m (+ 17, -492 m). &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Robert Seebacher 2.2007)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-117167061323398922?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/117167061323398922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/117167061323398922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/02/sterrreich-dachstein.html' title='Österreich - Dachstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-117069690366377444</id><published>2007-02-05T18:27:00.000+01:00</published><updated>2007-02-06T18:23:14.850+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Schwarzmooskogel</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die alljährliche Expedition der &lt;strong&gt;Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst Grabenstetten&lt;/strong&gt; fand vom &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;4.- 8.8.2006&lt;/strong&gt; statt. Mit insgesamt 12 Höhlenforschern wurden die &lt;strong&gt;Forschungen im Schwarzmooskogel-Höhlensystem (SMK-System)&lt;/strong&gt; vorangetrieben.&lt;br /&gt;Eigentlich hätte die erste Woche etwas weiter nördlich am Grießkogel stattfinden sollen. Dort wurde in den letzten Jahren der &lt;strong&gt;Grießkogelschacht auf eine Länge von 679m bei einer Tiefe von 372m&lt;/strong&gt; erforscht und vermessen. An diese Forschungen konnten wir aber aufgrund des schlechten Wetters nicht anknüpfen. So konzentrierten wir uns ganz auf die weitere Untersuchung des SMK-Systems.&lt;br /&gt;Das &lt;strong&gt;SMK-System&lt;/strong&gt; ist vor allem wegen seiner schönen Eisformationen bekannt. Die Anfänge der Erforschung reichen in die 1930er Jahre zurück. Seit 1992 bearbeitet neben dem Cambridge University Caving Club (CUCC) auch die Arge Grabenstetten das Höhlengebiet. Beide Gruppen forschen dort als Untergruppen des örtlichen Höhlenvereines für Höhlenkunde in Obersteier (VHO). Es besteht eine enge und gute Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;In diesem Jahr gelang in der &lt;strong&gt;Stellerweghöhle (1623/41) &lt;/strong&gt;die &lt;strong&gt;Entdeckung einiger Verbindungspassagen zur&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Tony’s Second Höhle (1623/144).&lt;/strong&gt; Die extrem hohe Gangdichte im vorderen Teil der Stellerweghöhle setzt sich also auch nach Norden fort. So sind aus dieser Höhle auch in Zukunft noch einige Neuentdeckungen zu erwarten.&lt;br /&gt;Das Highlight waren allerdings die Entdeckungen im &lt;strong&gt;Weiße-Warzen-Schacht (1623/143).&lt;/strong&gt; Dort mündete eine Schachtstrecke in ein Rampengelände, wie es für die Stellerweghöhle und den Schwabenschacht (1623/78) typisch ist. Die neu entdecken Gänge stellen die Forsetzung dieser Störungszone dar und dürften noch mit einigen Überraschungen aufwarten.&lt;br /&gt;Am letzten Tag gelang es sogar, eine &lt;strong&gt;Verbindung zur Stellerweghöhle &lt;/strong&gt;zu finden, so dass &lt;strong&gt;der Weiße-Warzen-Schacht nun auch zum SMK-System gehört&lt;/strong&gt;. Das war nur möglich, weil die Vermessungsdaten vor Ort ausgewertet werden und so der Ansatzpunkt für eine mögliche Verbindung bekannt war.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Gesamtlänge des SMK-Systems stieg damit auf 58.651 m bei einer gleich bleibenden Tiefe von 1.030 m.&lt;/strong&gt; (Robert Winkler, 2. 2007) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;weitere umfangreiche Infos zur Forschung unter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.arge-grabenstetten.de/forschung/alpin/totesgebirge/index.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.arge-grabenstetten.de/forschung/alpin/totesgebirge/index.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ Thomas Holder, Saskia Bartmann:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Die Gruppe am Loserparkplatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. Weg zur Höhle, rechts im Hintergrund der vordere Schwarzmooskogel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. Tropfsteine im Weiße-Warzen-Schacht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/1600/794473/25-Gruppe.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/200/839321/25-Gruppe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;       &lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/1600/140220/P8090042-klein.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/200/547292/P8090042-klein.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;         &lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/1600/206748/56-Tropfstein.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/200/460133/56-Tropfstein.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-117069690366377444?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/117069690366377444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/117069690366377444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/02/sterreich-totes-gebirge.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Schwarzmooskogel'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116845268129995728</id><published>2007-01-10T19:06:00.000+01:00</published><updated>2007-01-10T19:12:55.066+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein - Krippenstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Dachstein – Mammuthöhle (1547/9) – Weihnachtsexpedition des Landesvereins für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich "beschert" über 700m Neuland!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nachdem im Frühjahr mit dem Heli-Schöner-Gang (950 m Längenzuwachs) seit langem wieder eine aussichtsreiche Fortsetzung im Westen der Höhle gefunden wurde, waren wir bei der diesjährigen Expedition etwas enttäuscht, dass sich hier die Wetterführung in einem sehr niederen Spalt aus gewachsenem Fels verliert. Dafür konnte von der Atlashalle aus durch Erklettern eines 20 m hohen Schlotes der &lt;strong&gt;HR-Virus-Canyon &lt;/strong&gt;aufgefunden werden, der gut bewettert nach Norden führt. Die &lt;strong&gt;Forschungen im Südcanyon&lt;/strong&gt; mussten leider aufgrund des steigenden Aufwands bzw. wegen einer äußerst nassen Stelle beendet werden (hier wäre ein Neoprenanzug zum Schlossern notwendig gewesen).&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt konnten bei der Expedition über 700 m vermessen werden (GL: 62.991 m).&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.cave.at/deu/hoehlenverein.htm"&gt;http://www.cave.at/deu/hoehlenverein.htm&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116845268129995728?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116845268129995728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116845268129995728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/01/sterreich-dachstein-krippenstein.html' title='Österreich - Dachstein - Krippenstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116844700533470590</id><published>2007-01-10T17:30:00.000+01:00</published><updated>2007-01-10T18:18:42.006+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Erfreulicher Jahresauftakt am Dachstein - Neujahrstour in die Südwandhöhle (1543/28):&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In der Zeit vom &lt;strong&gt;02. bis 05. Jänner 2007&lt;/strong&gt; unternahmen &lt;strong&gt;Peter Jeutter und Robert Seebacher&lt;/strong&gt; eine  70-stündige Forschungs- und Vermessungstour in die am Fuß des Hohen Dachsteins gelegene Südwandhöhle.&lt;br /&gt;Um in den tagfernen Höhlenteilen effektiver forschen zu können, wurde nun in den Brummröhren ein provisorisches Biwak eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erstes Forschungsziel war das offene Ende des in Richtung SW ziehenden Gosauschleichweges&lt;/strong&gt;. Dort stoppte jedoch bereits nach etwa 120 m ein Fast-Sandverschluss den Vorstoß. Nach etwa 1 Stunde graben gelang es diese Stelle zu überwinden und in das &lt;strong&gt;„Nirwana“&lt;/strong&gt; vorzudringen, ein über 300 m langer, sehr geräumiger Gang. Leider endet die grandiose Passage abermals an einem Sedimentverschluss. Diesmal Schotter. Deutliche Wetterführung vorhanden.&lt;br /&gt;Am zweiten Forschungstag wurde der &lt;strong&gt;Wasserlauf des Brummbaches&lt;/strong&gt; und ein kurzer Seitengang des Gosauschleichweges vermessen, was 122 m Neuland erbrachte.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt erbrachte die Tour einen Längenzuwachs von 570 m, wodurch sich für die Südwandhöhle ein neuer Vermessungsstand von  8.748 m ergibt.&lt;br /&gt;(Robert Seebacher 1.2007) &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;weitere Infos: &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.hoehle.at"&gt;&lt;em&gt;http://www.hoehle.at&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/1600/526001/Abschlund.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/200/826801/Abschlund.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/1600/855633/Gosauschleichweg1.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/200/64895/Gosauschleichweg1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/1600/31638/Nirwana3.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/200/462444/Nirwana3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/1600/847773/Nirwana4.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2049/1637/200/369880/Nirwana4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/ Robert Seebacher:&lt;br /&gt;1. der Abschlund&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. Gosauschleichweg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3.+4. das Nirwana&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116844700533470590?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116844700533470590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116844700533470590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/01/sterreich-dachstein.html' title='Österreich - Dachstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116835410623170226</id><published>2007-01-09T15:13:00.000+01:00</published><updated>2007-01-11T15:07:20.546+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Hoher Göll - Hochscharte</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungen Hochscharten - Höhlensystem (1336/153,158,217,302) im Jahr 2006 durch die poln. Gruppen WKTJ Poznan und RKG Nocek Ruda Slaska:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;die Forschungen 2006 fanden vom 2.-30.7. statt, wobei insgesamt 12 Personen beider Vereine beteiligt waren. Geleitet wurde das Projekt,wie bereits in den Vorjahren von Zbigniew Rysiecki vom Posener Verein.&lt;/strong&gt; Trotz der schwierigen Verhältnisse (noch vorhandene starke Eisbildung) konnte die Forschung sehr erfolgreich gestaltet werden und &lt;strong&gt;insgesamt ca. 2080m Neuland&lt;/strong&gt; erfasst werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Der unvollendete Schacht (1336/302), Teilbereich des Hochscharten - Höhlensystems&lt;/strong&gt; stand dieses Jahr im Mittelpunkt der Forschungen: ausgehend von einem Biwak auf ca. -500m in der sog. &lt;strong&gt;Kathedrale&lt;/strong&gt;, dem Forschungsendpunkt des letzten Jahres konnten über eine weitere grosse Halle, das &lt;strong&gt;Lazaret&lt;/strong&gt; riesige Gangpassagen die &lt;strong&gt;"Gangs&lt;/strong&gt;" erreicht werden, die mit Breiten von 10 bis 12m und bis zu 10m Höhe sich etwa 400m nach Osten verfolgen lassen. Hier versperrt ein Schlammsypphon den Weiterweg. Nur eine, der zahlreichen bewetterten Abzweigungen der &lt;strong&gt;"Gangs&lt;/strong&gt;" wurde bisher untersucht: in Südrichtung zieht ein mit schönen Kalzitnadeln geschmückter Gang, bei 2 bis 4m Breite Richtung &lt;strong&gt;Shaft of the Dragon&lt;/strong&gt;, dem Forschungsendpunkt der 1998er Tour. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Eine weitere Abzweigung leitet bereits am Beginn der "&lt;strong&gt;Gangs&lt;/strong&gt;" zu einer 100m tiefen Schachtzone. Rasch werden Mäanderpassagen, die "&lt;strong&gt;Safari&lt;/strong&gt;" erreicht, ein zusätzlich einmündender Mäander mit kräftiger Wasserführung leitet zu einem großen Schachtabbruch, wo ein Wasserfall in die Tiefe stürzt, dem Forschungsendpunkt auf -663m. Ein Zusammenschluß mit dem nahegelegenen Turbogebläse (1336/304) scheint hier möglich. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Insgesamt hat das Hochscharten - Höhlensystem nun eine &lt;strong&gt;Gesamtlänge&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt; von beinahe 10km&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;die Tiefe&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;liegt unverändert bei -1034m&lt;/strong&gt;. Die Erwartungen für das Forschungsjahr 2007 sind groß! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die nachfolgende Seite kann ich sehr empfehlen, Mateusz Golicz vom RKG hat die englischen Übersetzungen gemacht, die ich als Grundlage für die Zusammenfassung verwenden durfte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://hohergoll.pl/index.php?p=summary2006"&gt;&lt;em&gt;http://hohergoll.pl/index.php&lt;/em&gt;?&lt;em&gt;p&lt;/em&gt;=&lt;em&gt;summary2006&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://wktj.poznan.pl/galeria/goll06/"&gt;&lt;em&gt;http://wktj.poznan.pl/galeria/goll06/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; (Bilder Forschung 2006)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://foto.nocek.pl/index.php?gallery=%2F2006%2F2006-07-17+Hoher+Goll+2006+%282+tygodnie%29"&gt;http://foto.nocek.pl/index.php?gallery=%2F2006%2F2006-07-17+Hoher+Goll+2006+%282+tygodnie%29&lt;/a&gt; (Bilder Forschung 2006)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116835410623170226?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116835410623170226'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116835410623170226'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2007/01/sterreich-hoher-gll-hochscharte.html' title='Österreich - Hoher Göll - Hochscharte'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116207169679004477</id><published>2006-10-28T22:56:00.000+02:00</published><updated>2006-10-28T23:53:47.056+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Leoganger Steinberge - Nebelsbergkar</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Expedition 2006 des KKTJ Krakau im Bereich des Nebelsbergkars:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;vom 20.7 bis 20.8.2006 fand&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;unter der Leitung von Andrej Ciszewski&lt;/strong&gt; die diesjährige Expedition im Bereich des Nebelsbergkars statt. Insgesamt 26 Höhlenforscher mehrerer poln. Vereine waren im Wechsel aktiv.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wieder einmal standen die bereits 1996 entdeckte Höhle &lt;strong&gt;CL-3 (1324/128)&lt;/strong&gt; und der 2003 neu gefundene &lt;strong&gt;Furkaschacht &lt;/strong&gt;im Mittelpunkt der Forschungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Beide Höhlen sind unter dem Gesichtspunkt, "&lt;strong&gt;den Gesamthöhenunterschied des Lamprechtsofen (1324/1) als die tiefste Durchgangshöhle der Welt, deutlich weiter zu steigern" die zur Zeit aussichtsreichsten Objekte für einen Zusammenschluß.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Höhle Cl-3, die bereits vor einigen Jahren mit der Höhle Pl 95/1 zusammengeschlossen werden konnte hat eine Tiefe von -741m und einer Länge von ca. 7000m. Im Jahr 2006 konnte der neu entdeckte Veteranenschacht angeschlossen werden, so dass nun ein dritter Einstieg existiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Furkaschacht, dessen Eingang auf 2473m liegt und der damit der höchste bekannte Eingang des Massivs ist, wurde die schwierige Erforschung der letzten Jahre fortgeführt. Am Forschungs-Endpunkt auf etwa&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;-220m konnte über neue, sehr enge Mäanderpassagen weiter vorgedrungen werden bis zu einem Schacht. Weitere Schächte folgen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Neben der Bearbeitung vieler kleinerer neuer Objekte, konnten auch zwei interessante und stark bewetterte Schächte neu entdeckt werden (Perpetum Hoorible und Durkar), die bis -103 bzw. -120m vermessen wurden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt wurden dieses Jahr etwa 1800m Neuland im Forschungsgebiet dokumentiert.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.kktj.pl/index-en.html"&gt;http:&lt;/em&gt;//www.kktj.pl/index-en.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.kktj.pl/artykuly/lampo06/ts/galeria01.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.kktj.pl/artykuly/lampo06/ts/galeria01.html&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; (Bilder Forschung 2006)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://speleo.waw.pl/modules.php?name=coppermine&amp;file=thumbnails&amp;amp;album=148"&gt;http://speleo.waw.pl/modules.php?name=coppermine&amp;file=thumbnails&amp;amp;album=148&lt;/a&gt; (Bilder Forschung 2006)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116207169679004477?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116207169679004477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116207169679004477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/10/sterreich-leoganger-steinberge.html' title='Österreich - Leoganger Steinberge - Nebelsbergkar'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116112413195018924</id><published>2006-10-18T00:14:00.000+02:00</published><updated>2006-10-18T00:31:23.950+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Ötscher</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Weiterforschungen im Pfannloch 1816/55 nach langer Pause wieder aufgenommen:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4 Mitglieder des &lt;strong&gt;Landesvereins für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich (E. Hoffmann, B. Wielander, D.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Sulzbacher und M. Decker)&lt;/strong&gt; haben die seit Jahren ruhenden Forschungs- und Vermessungsarbeiten im Pfannloch wieder aufgenommen. Bei einer ersten Tour vom &lt;strong&gt;7.-8.10.06&lt;/strong&gt; konnten in einem &lt;strong&gt;Seitenteil des Septembergangs etwa 125m Neuland vermessen werden&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Die neue Gesamtlänge liegt nun bei 5126m, die Tiefe unverändert bei - 392m&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Noch immer lockt die mögliche Verbindung zum gewaltigen und nahegelegenen Ötscherhöhlensystem 1816/6, dass eine Länge von 27003m aufweist. Weitere Forschungstouren sind noch in diesem Jahr geplant. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Xploration, Höhlenforschung in Österreich)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://homepage.mac.com/andreasbigler1/Hoehle-2004/PhotoAlbum95.html"&gt;http://homepage.mac.com/andreasbigler1/Hoehle-2004/PhotoAlbum95.html&lt;/a&gt; (Bilder Forschungen 2004)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116112413195018924?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116112413195018924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116112413195018924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/10/sterreich-tscher.html' title='Österreich - Ötscher'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116052123820287176</id><published>2006-10-11T00:21:00.000+02:00</published><updated>2006-10-11T21:53:39.633+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg/Röth</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Schneeloch 1511/7 - Zwischenstand Forschungen 2006:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;bisher kam es in diesem Jahr zu &lt;strong&gt;8 Forschungstouren in das Schneeloch und in die Teilbereiche &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Schlangenschlund 1511/866&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Brillenschacht 1511/7-4 und 1511/7-&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;5&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die 5-köpfige Stammcrew bestehend aus&lt;strong&gt; Dirk Peinelt, Markus Findeis, Jürgen Zottmann, Steffen van Recum und Frank Schlöffel (alle Speleoclub Guano bzw. Landesverein für Höhlenkunde, Salzburg)&lt;/strong&gt; wurde im Wechsel verstärkt durch:&lt;strong&gt; Amadeus Endlich, Beni Köstler und Florian Schwarz.&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Schwerpunkt der Forschungen 2006 ist die Bearbeitung des oberen Schneelochbereiches&lt;/strong&gt;, des über den Gigantentunnel, die Harnischhalle, den Sandtunnel und das Versturzlabyrinth bis +132m ansteigenden Hauptgangsystems, den bisher unerforschten Seitenteilen und besonders auch die Oberflächenforschung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dabei kam es bisher zu einigen Neuentdeckungen, wobei die interessanteste im Augenblick sicher der &lt;strong&gt;Brillenschacht&lt;/strong&gt; ist: seit Juli konnten dort nochmals neue Teile entdeckt werden, so dass heute 3 Verbindungen zum Schneeloch existieren. &lt;strong&gt;Die Gesamtlänge des Brillenschachts beträgt 441m, Tiefe -100m&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Weiteres Neuland brachten die &lt;strong&gt;Seitenteile des oberen Hauptgangsystems, besonders der "Parallel-Mäander".&lt;/strong&gt; Dieser zieht ab der Harnischhalle, über den Gigantentunnel SW versetzt zum Hauptgang, weiter bis in den 2. Ast.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Im 2. Ast&lt;/strong&gt; selbst, am Forschungsendpunkt kam es im Rahmen einer &lt;strong&gt;Biwaktour durch Dirk Peinelt und Florian&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Schwarz&lt;/strong&gt; zu einem weiteren Vorstoß. Hierbei konnten &lt;strong&gt;132m äusserst enge Mäanderpassagen&lt;/strong&gt; dokumentiert werden, die Tiefe dieses Bereichs um 60m, auf -329m gesteigert werden. Ein Weiterkommen ist hier wegen der sehr schwierigen Verhältnisse, der "praktischen Unpassierbarkeit" nicht möglich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im &lt;strong&gt;Schlangenschlund&lt;/strong&gt; scheint das Potential weitgehend ausgeschöpft: hier konnten 98m neu vermessen werden, wodurch die &lt;strong&gt;Gesamtlänge nun bei 616m liegt, die Tiefe beträgt -125m.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die &lt;strong&gt;Oberflächenarbeiten&lt;/strong&gt; oberhalb des Schneeloch- Haupganges, in Höhen bis knapp über 1800m führten zwar zur Entdeckung einiger neuer Höhlen (&lt;strong&gt;Irrtumsschacht 1511/874, Kegelbahn 1511/877,&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Pyramidenschacht 1511/878&lt;/strong&gt;), jedoch waren dies bisher durchwegs Kleinhöhlen, blockiert in max. 30 m Tiefe und ohne Hoffnung auf neue Höhenrekorde des Schneelochs. Allerdings stehen auch noch einige sehr interessante Objekte zur Untersuchung an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt konnten in diesem Jahr ca. 1600m im Schneeloch vermessen werden, davon ca. 1000m Neuland und etwa 600m Nachvermessungen bereits bekannter Höhlenteile. Das System ist momentan 7532m lang. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Weitere Forschungstouren sind &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;geplant. (Frank Schlöffel, 11.10.06)&lt;/span&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006-T8Bild%20015.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/Biwaktour2006-Florian2.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 94px; CURSOR: hand; HEIGHT: 144px" height="237" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/Biwaktour2006-Florian2.jpg" width="193" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006-T8Bild%20015.1.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 135px; CURSOR: hand; HEIGHT: 107px" height="151" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006-T8Bild%20015.0.jpg" width="198" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006-T7EinstiegBrillenschacht1.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 147px; CURSOR: hand; HEIGHT: 105px" height="131" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006-T7EinstiegBrillenschacht1.jpg" width="173" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006-Biwaktour3.1.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 140px; CURSOR: hand; HEIGHT: 114px" height="139" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006-Biwaktour3.0.jpg" width="186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/UltimativeGroupPicture.3.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 131px; CURSOR: hand; HEIGHT: 113px" height="151" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/UltimativeGroupPicture.1.jpg" width="201" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006-T7nach%20Harnischhalle13.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 141px; CURSOR: hand; HEIGHT: 113px" height="138" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006-T7nach%20Harnischhalle13.jpg" width="182" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder von Dirk Peinelt, Amadeus Endlich, Florian Schwarz, Frank Schlöffel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. im 2. Ast: Mäanderpassagen auf etwa -300m&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. am Rand der ersten Großdoline, im Hintergrund: die Röthwand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. Einstieg Brillenschacht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4. Biwak im Bereich Zahnbrecherschächte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;5. Forschungsteam bei der Tour vom 6.-9.7.06&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;6. Makro im Bereich des oberen Hauptgangsystems im Schneeloch&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116052123820287176?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116052123820287176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116052123820287176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/10/sterreich-tennengebirge-kuchelbergrth.html' title='Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg/Röth'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116051781492321140</id><published>2006-10-10T23:52:00.000+02:00</published><updated>2006-10-11T00:06:01.473+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Dachstein-Südwandhöhle 1543/28 - wieder Neuland!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Vom &lt;strong&gt;02. bis 04. Oktober 2006&lt;/strong&gt; unternahmen &lt;strong&gt;Heidrun André, Georg Bäumler, Ernest Geyer und Robert&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Seebacher (VHO)&lt;/strong&gt; einen neuerlichen Vorstoß in die Südwandhöhle. Kernstück der Tour war ein 16-stündiger Einsatz am 03. Oktober in die entferntesten und zugleich tiefsten Höhlenteile. Dort wurde versucht eine &lt;strong&gt;Umgehung des Abschlundsiphons zu finden.&lt;/strong&gt; Durch die teilweise enge "Untere Brummröhre" gelang es rasch einen kleinen, abwärtsführenden Gang zu entdecken. Dieser Abschnitt führt etwa 100 m weit in Richtung Osten bis zu einer unüberwindlichen Engstelle. Hier befindet sich auch der bisher tiefste Punkt der Höhle bei -455 m.&lt;br /&gt;Ein am Beginn des Ganges ansetzender, enger und stark wasserführender Schlot ermöglichte schließlich den Zugang zu einem großen Gang. Bachaufwärts führt der Tunnel tatsächlich bis zur Rückseite des Abschlundsiphons. Glücklicherweise war es möglich den Abschlundbach umzuleiten, so dass der Umgehungsgully trockengelegt werden konnte. Anschließend ging es trotz fortgeschrittener Zeit daran, den neu entdeckten Gang bachabwärts zu erforschen und zu vermessen. Der Gang ist stark versandet, wobei die Gangdimensionen ständig wechseln. Abschnitte von bis zu 15 m Höhe sind immer wieder durch kurze Fast-Lehmsiphone und Bückstellen unterbrochen. Stark mäandrierend verläuft der Gang in Richtung Westen und erstreckt sich zum Großteil unter dem Gosaugletscher. Aus diesem Grund wurde er "Gosauschleichweg" genannt. Insgesamt konnte er vom Abschlundsiphon weg, auf 530 m Länge vermessen werden. Weitere 100 m wurden begangen, wobei auf offener Strecke aus Zeitmangel umgekehrt werden musste.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt war es möglich bei dieser Tour 791 m Neuland zu dokumentieren, wodurch die Gesamtlänge der Südwandhöhle auf 8.178 m kletterte. Die Niveaudifferenz stieg auf +- 472 m. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Robert Seebacher, 10.2006)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;weitere Infos unter: &lt;a href="http://www.hoehle.at"&gt;&lt;em&gt;http://www.hoehle.at&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/Gosauschleichweg.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 132px; CURSOR: hand; HEIGHT: 140px" height="63" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/Gosauschleichweg.jpg" width="67" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116051781492321140?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116051781492321140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116051781492321140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/10/sterreich-dachstein.html' title='Österreich - Dachstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-116034440705209457</id><published>2006-10-08T23:41:00.000+02:00</published><updated>2006-11-06T18:22:03.843+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Almberg</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungen im Almberg-Höhlensystem (AHS), 1624/18:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am 30.09. konnten &lt;strong&gt;Thomas Bayn, Nils Naarmann und Sven Wölfel&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(FHKF)&lt;/strong&gt; den ersten "richtigen" &lt;strong&gt;Tiefenvorstoß im "Traumcanyon" - Bereich Schneekegelhöhle (SK) des Almberg-Höhlensystem&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(AHS)-&lt;/strong&gt; unternehmen.&lt;br /&gt;Der Vorstoß wurde im August leider durch "zu wenig Seil" und "zu viel Wasser" vereitelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Einbau eines über 100m langen Seiles, einer Querung nach 22m -die eine trockende Abfahrt garantierte- konnte 75m tiefer eine kleine Zwischenstufe erreicht werden (direkt: -97m).&lt;br /&gt;Erster Kontakt mit dem "aktiven" Teil des Systems! Helle, z.T. glatte Wände werden von breiten, flachen Karren durchzogen - es plätschert und gurgelt. Etwas tiefer war bereits eine weitere kurze Zwischenstufe sichtbar, die nach Einbau eines weiteren 100m-Seiles vermessen wurde.&lt;br /&gt;Der erweiterte Canyongrund konnte letzendlich nicht erreicht werden, da es nach ca. 15m Abfahrt so naß wurde, dass an dieser Stelle abgebrochen werden musste. Ca. 20m tiefer befand sich der Grund, auf dem sich erkennbar der Bachlauf eingetieft hatte. Am hinteren Ende blickte man auf eine weitere Schachtstufe, dessen weiterer Verlauf durch ein Portal aus dem Sichtfeld verschwand.&lt;br /&gt;Ein weiteres großräumiges Portal mündete ca. 12m oberhalb vom Grund und läßt ebenfalls auf weitere Fortsetzungen hoffen. Es darf also "weitergeträumt" werden.&lt;br /&gt;Ebenfalls konnte nun auch der ca. 38m tiefe Tagschacht vermessen werden, der einen zweiten Schneekegel und Eisfiguren auf einer Zwischenetage enthält.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Es wurden somit 180m vermessen und die Gesamttiefe der "SK" konnte auf -258m erhöht werden.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Gisela &amp; Wilfried Lorenz unternahmen in dieser Zeit weitere Oberflächenbegehungen und konnten mit einer weiteren Entdeckung aufwarten.&lt;br /&gt;Neben den bereits erneuerten Temperaturdatenlogger wurden Radondetektoren in diversen Höhlenteilen positioniert. &lt;strong&gt;Neue GGL "AHS": 8213m&lt;/strong&gt; (Nils Naarmann, 8.10.06)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006AlmbTagschachtstufe.0.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006AlmbTagschachtstufe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006AlmbTraumcanyon.1.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 204px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" height="150" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006AlmbTraumcanyon.0.jpg" width="217" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/Sven Wölfel: 1. Tagschachtstufe, 2. Traumcanyon &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_04.htm"&gt;http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_04.htm&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_05.htm"&gt;http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_05.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-116034440705209457?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116034440705209457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/116034440705209457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/10/sterreich-totes-gebirge-almberg.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Almberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115982897806712222</id><published>2006-10-02T23:56:00.000+02:00</published><updated>2006-10-03T01:28:51.396+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - 'in den Karen'</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ozonloch 1625/406 - Forschungen 2006 bringen bisher (noch) nicht die Verbindung zum DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem 1625/379:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;das Ozonloch wurde bereits im Jahr 1989 von Mitgliedern des VHO entdeckt und auf eine Länge von 105m und Tiefe von 52m vermessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;13 Jahre später nehmen &lt;strong&gt;Robert Seebacher, Peter Jeutter, Patrick Hautzinger (alle VHO)&lt;/strong&gt; und Kameraden die Forschungen am Forschungsendpunkt, einer "offenen Fortsetzung mit Wetterführung" erneut auf. So kommt es seit 2002 jährlich zu mehreren Forschungstouren in deren Mittelpunkt zunehmend die &lt;strong&gt;möglich scheinende Verbindung zum nur noch ca. 70m entfernten DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem&lt;/strong&gt; steht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Auch im Jahr 2006 kam es vom 9.8-10.8 und am 23.9 zu Forschungsfahrten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- bei der ersten Tour wurde ausgehend von einem Biwak auf etwa -460m nach 3stündiger Grabung ein Lehmsiphon freigeräumt; der anschließende Gang zieht genau auf das DÖF zu (Abstand ca. 70m), schwierige Fortsetzungen vorhanden. Auch am tiefsten Punkt, auf -539m wurde bei dieser Tour geforscht. Hier konnte über einen 16m Schacht, anschließenden teilweise großräumigen Gangpassagen in aktive Bereiche vorgestoßen werden. Ein Canyon führte zu einem mind. 15m tiefen Schacht, dem momentanen Forschungsendpunkt auf -591m.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- bei der zweiten Tour wurden aussichtsreiche Fortsetzungen auf etwa -350m genauer untersucht. Dabei wurde eine etwa 20m hohe, teilweise überhängende Wand bezwungen. Das anschließende Röhrensystem endete leider schon bald verlehmt. An anderer Stelle wurde ein 34m- Schacht erkundet, auch hier keine Fortsetzungen vorhanden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Insgesamt ist das Ozonloch nun bereits &lt;strong&gt;1905m lang und 591m tief&lt;/strong&gt;. Und es geht mit Sicherheit weiter... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ausführliche Infos zur Ozonlochforschung auf den Seiten des VHO unter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.hoehle.at/deutsch/vho.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.hoehle.at/deutsch/vho.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115982897806712222?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115982897806712222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115982897806712222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/10/sterreich-totes-gebirge-in-den-karen.html' title='Österreich - Totes Gebirge - &apos;in den Karen&apos;'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115900854851299532</id><published>2006-09-23T12:28:00.000+02:00</published><updated>2006-11-06T18:28:14.306+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - 'in den Karen'</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Burgunderschacht 1625/20 nun über 20km lang!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;vom&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;21.&lt;strong&gt;-&lt;/strong&gt;27.8.2006 unternahmen &lt;strong&gt;M. Brehm, A. Klampfer und M. Hammer vom Landesverein für&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich&lt;/strong&gt; eine 5 tägige Forschungs-Biwaktour in die &lt;strong&gt;bedeutendste Höhle der Tauplitz- Schachtzone, den Burgunderschacht, Teilbereich Glykolschacht (1625/20g).&lt;/strong&gt; Vom Stützpunkt Grisu- Biwak aus, auf etwa -330m wurde in einem großräumigen Kluftsystem geforscht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dabei wurden &lt;strong&gt;insgesamt 400m sehr labyrinthische und materialaufwendige neue Bereiche entdeckt und&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;dokumentiert&lt;/strong&gt;. Sowohl in Richtung Osten, aber auch nach Norden sind weitere Fortsetzungen vorhanden, so dass die Verbindung zum nur noch 10 bis 20 Meter entfernten Canyonschacht (1625/382), der selbst über 2km Länge hat, nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Gesamtlänge des Burgunderschachts liegt nun bei 20034m.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Xploration, Höhlenforschung in Österreich)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Ergänzung 6.11.2006:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;bei einer weiteren Forschungstour vom 26.-29.10.2006 konnten J. Achten, M. Behm, M. Hammer und D. ? nochmals knapp über 100m schwer zugängliches Neuland gewinnen so dass der Burgunderschacht nun eine Länge von 20160m hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/index.html"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/index.html&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115900854851299532?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115900854851299532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115900854851299532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/09/sterreich-totes-gebirge-in-den-karen.html' title='Österreich - Totes Gebirge - &apos;in den Karen&apos;'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115900339320520113</id><published>2006-09-23T10:50:00.000+02:00</published><updated>2006-09-23T12:55:00.756+02:00</updated><title type='text'>Deutschland - Steinernes Meer - Leiterkopf</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Leiterkopf-Expedition 2006 - Forschungen im Schneebläser 1331/657:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die Forschungswoche am Leiterkopf fand in diesem Jahr vom &lt;strong&gt;19.8-27.8.2006&lt;/strong&gt; statt. Die 5 Teilnehmer &lt;strong&gt;Elisabeth Zahner, Rainer Bornschlegl, Toni Müller, Dirk Peinelt und Philipp Mittendorfer (alle VHM, bzw. Höhlenforschungsgruppe Leiterkopf, bzw. Speleoclub Guano)&lt;/strong&gt; konnten vor allem im&lt;strong&gt; Schneebläser,&lt;/strong&gt; dem bisher größten und bedeutendsten Objekt im Bereich des Leiterkopfs neue großräumige Passagen entdecken und vermessen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dabei gab es zwei Forschungsschwerpunkte: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-&lt;strong&gt;die Riesenkluft im NW- Teil, jenseits der Hall of Bandits&lt;/strong&gt; wurde ab dem Vermessungsendpunkt der 2005-er Forschungstour weiter bearbeitet. Oberhalb eines schwierig zu erkletternden Wandfensters schlossen sich weitere Tunnel und Hallen an die letzlich zu einem etwa 25m tiefen Schacht leiteten, dem momentanen Forschungsendpunkt. &lt;strong&gt;166m wurden in diesem Bereich neu vermessen&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;-&lt;strong&gt;im SO- Teil, &lt;/strong&gt;wurden die Vermessungsarbeiten in bereits bekannten Höhlenbereichen fortgesetzt. Das Ziel war hier eine &lt;strong&gt;mögliche Verbindung zum nahegelegenen Rundschacht herzustellen&lt;/strong&gt;. Der sog. &lt;strong&gt;Gruselverbruch &lt;/strong&gt;entpuppte sich jedoch als lebensgefährliche Barriere. In Gegenrichtung hingegen gelang es über deutlich bewetterte und enge Canyons und Mäander in Richtung der Höhlen Brückenröhre, Topfgang, Hachelröhre vorzustossen. Nach Auswertung der Vermessungsdaten trennen den Schneebläser praktisch "Null Meter" von der Brückenröhre. In diesem Höhlenabschnitt konnten &lt;strong&gt;etwa 150m neue Passagen vermessen&lt;/strong&gt; werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Gesamtlänge des Schneebläsers liegt nun bei 1740m.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Kurzmitteilungen der Forschungsteilnehmer)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006Umgebung2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 195px; CURSOR: hand; HEIGHT: 143px" height="199" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/2006Umgebung2.jpg" width="282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006Umgebung1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 201px; CURSOR: hand; HEIGHT: 144px" height="199" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/2006Umgebung1.jpg" width="278" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/Dirk Peinelt: im Forschungsgebiet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fromcaves.com/storage/pictures/STM06/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.fromcaves.com/storage/pictures/STM06/&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115900339320520113?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115900339320520113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115900339320520113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/09/deutschland-steinernes-meer-leiterkopf.html' title='Deutschland - Steinernes Meer - Leiterkopf'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115627249568951793</id><published>2006-08-22T20:41:00.000+02:00</published><updated>2006-09-06T21:39:46.683+02:00</updated><title type='text'>Österrreich - Tennengebirge - Sandkar</title><content type='html'>&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Groß angelegte Expedition in die Offenbarungs-Eishöhle am Tennengebirge (1511/666): &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die jährlichen Höhlenexpedition des &lt;strong&gt;Salzburger Höhlenvereins&lt;/strong&gt; fand dieses Jahr wieder im entlegenen Zentralplateau des Tennengebirges statt. Ziel der heurigen Expedition war die weitere Erforschung der Offenbarungs-Eishöhle (1511/666). Letztes Jahr wurde nach der Querung einer Schachtwand ein kilometerlanger alter Tunnel, &lt;strong&gt;der Sandkartunnel&lt;/strong&gt;, entdeckt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am 6. August stiegen &lt;strong&gt;Martin Franzl, Andrea Walchshofer, Georg Schwarzenberger jun., Georg&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Schwarzenberger sen., Roland Kals, Raimund Englisch, Dirk Peinelt und Peter Pointner&lt;/strong&gt; für 5 Tage in die Höhle ein. In einem Aufmarsch wurde das gesamte Biwak- und Forschungsmaterial für die kommende Zeit in die Höhle geschleppt. In 350 m Tiefe wurde in einem Seitengang ein komfortables Biwak eingerichtet. Am 7. August begann dann die systematische Abarbeitung aller Abzweigungen des Hauptganges. Leider stellte sich heraus, dass die Hauptfortsetzung in Richtung Süden doch widererwarten an die Oberfläche ziehen dürfte. In einem Seitenlabyrinth wurde die Hoffnung auf einen Ausstieg in die Plateautalung des Sandkars, an mehreren Stellen in Verstürzen, 50 m unter der Oberfläche, zunichte gemacht. Die gefundenen Gänge sind alle sehr sinter- und tropfsteinreich. In allen Ecken und Gängen befinden sich Gebilde jeglicher Form und Größe. Außerdem lagern in der Höhle immer wieder alte Flussgerölle und bis zu kopfgroße Augensteine aus Werfener Schiefer. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt konnten an unzähligen Abzweigungen 1800 m Neuland vermessen werden.&lt;/strong&gt; Die weitere Erforschung dürfte sich auf tiefer ziehende Schachtspalten konzentrieren, da hier der gesamte Luftzug der Höhle heraufkommt und den, auf bis zu 2080 m Seehöhe liegenden, Eingängen zuströmt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Gesamtlänge der Offenbarungs-Eishöhle beträgt nun 10.144m. (&lt;/strong&gt;Quelle: Schriftliche Mitteilung von Peter Pointner, Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg, Katasterwart&lt;/span&gt; -&lt;span style="font-size:85%;"&gt;mail: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=9341277&amp;t=de1654436317.1156227916.374e815c&amp;amp;to=pointner.peter%40gmx.at"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;pointner.peter@gmx.at&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/ACN4.1.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" height="143" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/ACN4.1.jpg" width="188" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/ACN2.1.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 184px; CURSOR: hand; HEIGHT: 143px" height="145" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/ACN2.1.jpg" width="188" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/ACN1.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 187px; CURSOR: hand; HEIGHT: 143px" height="144" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/ACN1.jpg" width="186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/Dirk Peinelt: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Garten Eden,&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;2+3. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sandkartunnel                                                                                                             &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.sbg.ac.at/mat/staff/revers/sandkar.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.sbg.ac.at/mat/staff/revers/sandkar.html&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;   (Bilder Sandkarforschung 2006) &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115627249568951793?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115627249568951793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115627249568951793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/08/sterrreich-tennengebirge-sandkar.html' title='Österrreich - Tennengebirge - Sandkar'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115619236353817538</id><published>2006-08-21T21:53:00.000+02:00</published><updated>2006-09-23T14:23:10.033+02:00</updated><title type='text'>Schweiz - Berner Oberland - Botchen/Gießbachtal</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;ISAAK - Forschungslager vom 29.7 - 5.8.2006:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;das diesjährige Botchen - Forschungslager der ISAAK, an dem zahlreiche Höhlenforscher aus Dresden, Leipzig, Naumburg, Suhl und Zürich teilgenommen hatten, hatte mit sehr schlechten Witterungsbedingungen zu kämpfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die &lt;strong&gt;Botchen-Höhle&lt;/strong&gt; ist mit einer &lt;strong&gt;Länge von ca. 2100m&lt;/strong&gt; und einem&lt;strong&gt; Höhenunterschied von ca. 150m&lt;/strong&gt; das bedeutendste Forschungsobjekt der ISSAK in diesem Bereich. Bereits in den letzten Jahren hat man sich systematisch mit der Erforschung der tagfernen Siphonstrecken befasst und so war in diesem Jahr vor allem ein Tauchvorstoß in den dritten Siphon geplant. Leider verhinderte die anhaltend ungünstige Wetterlage den Vorstoß. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;So konzentrierten sich die Arbeiten auf die Oberfläche wobei zwei kleinere Objekte, die &lt;strong&gt;"3 plus 1"-Höhle&lt;/strong&gt; und die &lt;strong&gt;Hobbit-Höhle&lt;/strong&gt; entdeckt wurden. Besonders die letztgenannte, mit einer aktuellen Länge von ca. 60m, sollte im kommenden Jahr genauer untersucht werden... (ISAAK-Homepage)&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.isaak.org/de.news.php"&gt;&lt;em&gt;http://www.isaak.org/de.news.php&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.speleoclub-suhl.de/botchen.htm"&gt;http://www.speleoclub-suhl.de/botchen.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115619236353817538?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115619236353817538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115619236353817538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/08/schweiz-berner-oberland.html' title='Schweiz - Berner Oberland - Botchen/Gießbachtal'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115608772332106189</id><published>2006-08-20T17:09:00.000+02:00</published><updated>2006-10-18T00:41:52.063+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Almberg</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Erfolgreicher Zusammenschluß: "Das neue Almberghöhlensystem" 1624/18&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Schneller als wir dachten, konnte die &lt;strong&gt;Verbindung von der Schneekegelhöhle (SK) zur Almberger Eis-u.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Tropfsteinhöhle (AET)&lt;/strong&gt; an "zwei" unterschiedlichen Stellen erreicht werden.&lt;br /&gt;Durch die Neuentdeckung des &lt;strong&gt;"Eiscrushers"&lt;/strong&gt; (Schacht) und dem Durchschlufen eines aktiven Halbsiphons, trafen wir auf Spuren einer älteren Vermessung (Vermessungsfäden etc.).&lt;br /&gt;Ebenso gelang es zwei Mitgliedern durch eine Engstelle, der bereits bekannten Poseidonhalle (2004), in den Hauptgang der AET zu gelangen (gleiche Spuren).&lt;br /&gt;Der Eingang der AET wurde bereits im Juli eingemessen, um für die "dringende Nachvermessung" (Atlassystem) vorbereitet zu sein. Die existierenden "Pläne" sind keine Grundlage!&lt;br /&gt;Weiterhin konnte in der SK der Einstieg des &lt;strong&gt;"Traumcanyons&lt;/strong&gt;" befahren werden, in dem ein 100m-Seil nicht ausreichte. Die Vermessung und weitere Befahrung war, durch das viele Wasser, leider nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;Es wurden ca. 210 Stunden unter Tage verbracht (incl. Biwak).&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die aktuelle "vermessene" Tiefe der SK liegt derzeit bei -170m (Zusammenschluß SK/AET-Poseidonhalle).&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Aktueller Vermessungsstand (12.08.2006):&lt;br /&gt;Schneekegelhöhle (SK) 1.740m&lt;br /&gt;Almberger Eis-u. Tropfsteinhöhle (AET)__ 6.293m____&lt;br /&gt;Almberghöhlensystem (AHS) 8.033m&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die vorhandenen Temperaturdatenlogger wurden ausgetauscht und durch Neue ersetzt. Die neuen Logger besitzen nun eine LCD-Anzeige an denen die Werte auch direkt abgelesen werden können,&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;z.B.: Biwak +2,7°C, Eisstromhalle +0,4°C, Schlüsselcanyon +0,2°C.&lt;br /&gt;Teilnehmer: Bayn Thomas-Oliver, Schneider Thomas-Michael, Wölfel Sven, Naarmann Nils (alle FHKF und VHO), Klenner Frederike, Murr Bernd (Nils Naarmann, 8/2006)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_02.htm"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_02.htm&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/FhkFScherbenbach.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 149px" height="212" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/FhkFScherbenbach.jpg" width="200" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/FhkFVerbindung%20SK-AET.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/FhkFVerbindung%20SK-AET.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/FhkFEiscrusher.2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/FhkFEiscrusher.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/Sven Wölfel:&lt;br /&gt;1: Eiscrusher&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2: Scherbenbach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3: Verbindung SK-AET&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115608772332106189?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115608772332106189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115608772332106189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/08/sterreich-totes-gebirge-almberg.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Almberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115446705035619693</id><published>2006-08-01T23:12:00.000+02:00</published><updated>2006-08-01T23:34:58.506+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Dachstein Südwandhöhle (1543/28); Erneut große Entdeckungen!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Von 08. bis 11. Juli 2006 unternahmen &lt;strong&gt;Gottfried Buchegger, Patrick Hautzinger und Robert Seebacher&lt;/strong&gt; eine weitere, 72-stündige Forschungsfahrt in die gewaltigen Eingeweide des Dachsteins.&lt;br /&gt;Trotz Biwakmaterials, Akku-Bohrhammer und 200 m Seil konnte das "Grenzgängerbiwak" relativ schnell erreicht werden. &lt;strong&gt;Forschungsziel war der im Juni dieses Jahres entdeckte "Abschlund", der westlich der "Johann-Segl-Halle" steil in die Tiefe zieht.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Am 09. Juli konnte der Abstieg unter Zuhilfenahme von etwa 110 m Seil und 6 Verankerungen rasch unschädlich gemacht werden. Am Grund der stark steinschlaggefährlichen Abseilstelle setzt sich der Abschlundgang als Tunnel mit bis zu 25 m Breite und einer Höhe von 10-15 m weiter in die Tiefe fort. Mit einem Gefälle von 20-30° führt er insgesamt mehr als 220 Höhenmeter nach unten um nach etwa 470 m an einem Siphon zu enden. Dieser Siphon liegt bereits 250 m tiefer als die "Johann-Segl-Halle" und 328 m unter dem höchsten Punkt des Gletscherganges.&lt;br /&gt;Glücklicherweise konnte durch einen 45 m vor dem Siphon an der östlichen Gangwand ansetzenden Schacht ein Weiterweg entdeckt werden. Am Grund der etwa 10 m tiefen Stufe setzen die bisher auf über 600 m Länge vermessenen &lt;strong&gt;"Brummröhren&lt;/strong&gt;" an, die ihren Namen einem meist im Verborgenen dahinbrummelnden, starken Wasserlauf verdanken. An einer Stelle konnte der Bach, welcher eine Schüttung von etwa 100 l/s aufweist eingesehen werden. Diese Gänge haben im Durchschnitt einen Durchmesser von 2 m und führen in Richtung Nordwesten bzw. Südosten. Mehrere offene Fortsetzungen, die teilweise deutliche Wetterführung aufweisen lassen auf eine Umgehung des Endsiphons hoffen. Der nördlichste erreichte Punkt liegt bereits im Bereich des Gipfels des Niederen Dachsteines (2934 m) auf einer Seehöhe von 1394 m. Hier haben die Gänge eine fast unglaubliche Gesteinsüberlagerung von mehr als 1.500 m.&lt;br /&gt;Am zweiten Forschungstag gelang es nur etwa 5 min vom Biwak entfernt weitere 200 m Neuland und 70 m "Altlast" zu vermessen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die vermessene Gesamtlänge der Südwandhöhle stieg dadurch um 1.351 m auf 7.387 m. Weiters erhöhte sich die Niveaudifferenz um 138 m auf +-453 m. Die aktuelle Horizontalerstreckung liegt nun schon bei 1.332 m. (Robert Seebacher, 8/2006)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/SchneeAbschlund5.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 192px; CURSOR: hand; HEIGHT: 141px" height="164" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/SchneeAbschlund5.jpg" width="200" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/SchneekAbschlund.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 142px" height="166" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/SchneekAbschlund.jpg" width="200" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/SchneekAbschlund.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/SchneekAbschlund.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/SchneekAbschlund.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/SchneekAbschlund.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder: im neu entdeckten, riesingen Abschlundgang (Robert Seebacher) &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115446705035619693?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115446705035619693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115446705035619693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/08/sterreich-dachstein.html' title='Österreich - Dachstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115425650078923774</id><published>2006-07-30T12:41:00.000+02:00</published><updated>2006-09-23T14:28:08.176+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Almberg</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Forschungssaison 2006 in der Schneekegelhöhle eröffnet!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die &lt;strong&gt;FHKF&lt;/strong&gt; hat &lt;strong&gt;vom 14.-18.6.2006 eine erste Vorbereitungstour&lt;/strong&gt; für die diesjährigen Forschungen durchgeführt. Die Tour diente vor allem dem Materialtransport für die Hauptforschungswoche, allerdings konnten auch bereits weitere Vermessungsarbeiten durchgeführt werden. So &lt;strong&gt;kamen etwa 185m hinzu,&lt;/strong&gt; überwiegend kleinere Seitenteile. &lt;strong&gt;Die Ggl. liegt nun bei ca. 1360m&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(FHKF Homepage)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_01.html"&gt;http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg_Bericht_2006_01.html&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115425650078923774?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115425650078923774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115425650078923774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/07/sterreich-totes-gebirge-almberg.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Almberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115425505985307007</id><published>2006-07-30T11:58:00.000+02:00</published><updated>2006-09-23T14:28:37.816+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein - Krippenstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Neuland in der Dachstein-Mammuthöhle (1547/9):&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;im Zuge der Neuvermessung der tagfernen Höhlenteile Barbarengang und Krippensteingang durch die OGH (ostschweizerische Gsellschaft für Höhlenforschung) im Januar und Februar diesen Jahres, gelang am west. Ende des &lt;strong&gt;Krippensteinganges&lt;/strong&gt; ein Schlotaufstieg der &lt;strong&gt;bisher 750m neu vermessene Gangpassagen&lt;/strong&gt; zugänglich machte. Bei den beiden Folgetouren im März und Mai 2006 wurde von &lt;strong&gt;Mitgliedern des&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Landesvereins für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich&lt;/strong&gt; der &lt;strong&gt;Heli-Schöner-Gang, &lt;/strong&gt;ein durchschnittlich 8 x 3m weiter und steil fallender Gang erkundet. Nach einer ausgeräumten Engstelle schlossen sich weitere großräumige Hallen und Abstiege an, so daß der momentane Forschungsendpunkt ca. 270m NNO des Westende des Krippensteinganges liegt. Hier ist eine verlehmte, jedoch ausräumbare Engstelle zu untersuchen. &lt;strong&gt;Die Ggl. der Dachstein-Mammuthöhle steigt damit auf 62.288m.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Xploration, Höhlenforschung in Österreich)&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/cave_vienna/index.html"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/cave_vienna/index.html&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.carto.net/neumann/caving/fotos/dmh_2006_01/"&gt;&lt;em&gt;http://www.carto.net/neumann/caving/fotos/dmh_2006_01/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; (Bilder)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.carto.net/neumann/caving/fotos/dmh_2006_02/"&gt;&lt;em&gt;http://www.carto.net/neumann/caving/fotos/dmh_2006_02/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; (Bilder)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ogh.ch/news.php"&gt;&lt;em&gt;http://www.ogh.ch/news.php&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115425505985307007?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115425505985307007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115425505985307007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/07/sterreich-dachstein-krippenstein.html' title='Österreich - Dachstein - Krippenstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115290955308074157</id><published>2006-07-14T22:02:00.000+02:00</published><updated>2006-07-14T22:56:05.473+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg/Röth</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Schneeloch (1511/7) um die Eingänge 4 und 5 bereichert:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;nachdem bereits im Jahr 2005 die Verbindung Schlangenschlund (1511/866) - Schneeloch (1511/7) realisiert werden konnte und das Schneeloch dadurch 2 zusätzliche Einstiege erhalten hatte, konnte schon zu Beginn der Forschungssaison 2006 der erst im Herbst letzten Jahres entdeckte &lt;strong&gt;Brillenschacht &lt;/strong&gt;an das Schneeloch angeschlossen werden, wodurch 2 weitere Einstiege hinzukommen:&lt;br /&gt;der zuerst von uns entdeckte Einstieg des Brillenschachts findet sich in einer Höhe von 1717m und damit 102m oberhalb des Schneeloch-Haupteingangs. Am zunächst nur faustgroßen "Bodenloch" waren mehrere Grabungsaktionen nötig bis der Einstieg passierbar war. Überraschend geräumige, bis zu 25m tiefe Schachtstufen schlossen sich unmittebar an, in einem Seitenteil konnte ein Tagschlot als weitere Verbindung zur Außenwelt aufgenommen werden. Ab ca. -70m zieht eine enge Kluft, das &lt;strong&gt;Frankenland &lt;/strong&gt;weitere 30m steil hinab und hat hier eine &lt;strong&gt;Verbindung zu den altbekannten Schneelochteilen, nahe der Bereiche Gigantentunnel/Harnischhalle.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Insgesamt wurden von Mitgliedern des Speleoclub Guano ( Steffen van Recum, Dirk Peinelt, Amadeus Endlich und Frank Schlöffel) im Bereich des Brillenschachts bisher 320m erforscht und vermessen und eine Tiefe von exakt &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-100m erreicht.&lt;/strong&gt; Die Forschungen im Brillenschacht sind im wesentlichen abgeschlossen. (eigene Teilnahme)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006-T3Kluftzum%20Schneeloch2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 133px; CURSOR: hand; HEIGHT: 181px" height="268" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006-T3Kluftzum%20Schneeloch2.jpg" width="150" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/2006-T1Tagschlot3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="180" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/2006-T1Tagschlot3.jpg" width="132" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/5m%20Stufe%20nach%20Einstiegsschacht1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 127px; CURSOR: hand; HEIGHT: 179px" height="202" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/5m%20Stufe%20nach%20Einstiegsschacht1.jpg" width="137" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/5m%20Stufe%20nach%20Einstiegsschacht1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder/Frank Schlöffel:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. Frankenland - enge Kluft und Verbindung zum Schneeloch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2. Tagschlot = Eingang 1511/7-5&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3. geräumige Passagen unterhalb des Einstiegsschachts&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115290955308074157?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115290955308074157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115290955308074157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/07/sterreich-tennengebirge-kuchelbergrth.html' title='Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg/Röth'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115185963281887331</id><published>2006-07-02T18:17:00.000+02:00</published><updated>2006-07-02T19:21:13.740+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Untersberg</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/DSCN4043.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/DSCN4043.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Forschungen im Jahr&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt; 2005 im Gamslöcher-Kolowrat-Salzburgerschacht-Höhlensystem (1339/1,2,13,69):&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Jahr 2005 unternahmen &lt;strong&gt;Georg Zagler vom Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg&lt;/strong&gt;, Florian Schwarz, Dirk Peinelt und weitere Freunde mehrere Forschungstouren in das GKS-Höhlensystem. Die Arbeiten konzentrierten sich auf die neuen und schwer zugänglichen Bereiche oberhalb des &lt;strong&gt;Walkerpfeilers:&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- in N/NW -Richtung konnte ausgehend von der &lt;strong&gt;Skyline&lt;/strong&gt; (bis zu 4m hohe, imposante Tropfsteinsäulen) über Canyons, Röhren und kleinere Hallen in die &lt;strong&gt;Donnerhalle&lt;/strong&gt; vorgedrungen werde. Am Hallenende verlieren sich mögliche Forsetzungen in unpassierbare Schlufe. In SO- Richtung kann noch vor Erreichen der Donnerhalle in das &lt;strong&gt;Kanalrohr &lt;/strong&gt;eingestiegen werden. Dieses beieindruckt durch kreisrunde Querschnitte. Nach ca. 80m schrägen Abseilens wird hier eine abschließende Schlothalle erreicht. Der gesamte Bereich , &lt;strong&gt;ca. 620m lang&lt;/strong&gt;, ist überraschend reich versintert, teilweise finden sich sogar Excentriques.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- in SO- Richtung des Walkerpfeilers konnte über den &lt;strong&gt;Invalidengang&lt;/strong&gt; und das &lt;strong&gt;Kühlhaus&lt;/strong&gt; bis hinter die &lt;strong&gt;Flohalle&lt;/strong&gt; vorgedrungen werden. Hier wurden etwa &lt;strong&gt;480m neu vermessen&lt;/strong&gt;. Stark bewetterte Canyons am Forschungsendpunkt sind noch zu untersuchen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Weiter konnten nahe des &lt;strong&gt;Gatschganges &lt;/strong&gt;(Bereich Salzburgerschacht-Brunntalschacht) und im &lt;strong&gt;Allende-Dom&lt;/strong&gt; (Bereich Brunntalschacht) letzte "Rest-" Meter (insgesamt 130m) vermessen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Mit dem neu entdeckten Einstieg des &lt;strong&gt;Verpulverschachts &lt;/strong&gt;(siehe Post vom 28.9.2005), 1339/69C wurden &lt;strong&gt;im Jahr 2005 insgesamt ca. 1353m neu vermessen&lt;/strong&gt;, wodurch die &lt;strong&gt;Ggl. des GKS-Höhlensystems&lt;/strong&gt; auf &lt;strong&gt;25244m &lt;/strong&gt;stieg. (Kurzberichte der Beteiligten und Atlantis 1-2/2006) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bild: Vermessungsarbeiten nahe Gatschgang/Dirk Peinelt&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115185963281887331?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115185963281887331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115185963281887331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/07/sterreich-untersberg.html' title='Österreich - Untersberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-115107408494878786</id><published>2006-06-23T16:00:00.000+02:00</published><updated>2006-09-23T14:29:25.916+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - 'in den Karen'</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem, 1625/379: &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die ersten Forschungsaktivitäten von &lt;strong&gt;Peter Jeutter, Robert Seebacher (VHO)&lt;/strong&gt; und Freunden &lt;strong&gt;im südöstlichen Bereich des Toten Gebirges, im Gebiet 'in den Karen'&lt;/strong&gt; reichen schon bis in das Jahr 1985 zurück. Über die "Jahrzehnte" haben sie das Gebiet systematisch bearbeitet und bis heute beinahe 50 neue Höhlen entdeckt, erforscht und dokumentiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Das DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem, dessen Zusammenschluß schon 1999 realisiert werden konnte ist mit einer Ggl. von über 18 km und einer Gt. von -1054m eines ihrer bedeutendsten Objekte und zugleich die tiefste Höhle des Toten Gebirges. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Vom &lt;strong&gt;1.-4.3.2006&lt;/strong&gt; unternahmen Peter Jeutter und Robert Seebacher eine 70- stündige Forschungstour. Ausgangspunkt der Forschungen war ein kleiner bewetterter Sandgang im südöstlichsten und entlegendsten Teil der Höhle, am Ende der sog. &lt;strong&gt;Magellanstrasse &lt;/strong&gt;und etwa 3 Stunden vom Biwak entfernt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;zunächst prägen Druckröhren, enge Canyons und kleinräumige Gänge von etwa 250m Länge den Charakter. Es finden sich teilweise sehenswerte Strudeltöpfe und beim Kristallmann, schöne Sinterbildungen und sogar Excentriques. Schließlich werden die geräumigen, phreatischen Tunnelgänge &lt;strong&gt;Transsilvaniens&lt;/strong&gt; erreicht, die in NO/SW- Richtung verlaufen und ihren Namen einer besonders schönen Fledermausmumie verdanken. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Leider stand beiden Forschern nicht genügend Zeit zur Verfügung, die vielen bewetterten Fortsetzungen genauer zu untersuchen, so wurde vermessen, was ging, insgesamt 499m. Die &lt;strong&gt;neue Länge&lt;/strong&gt; des DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystems liegt damit bei &lt;strong&gt;18235m&lt;/strong&gt;, die &lt;strong&gt;Gesamttiefe unverändert bei -1054m&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Homepage VHO)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ausführlichere Infos mit der Forschungsgeschichte und der Gebietsvorstellung finden sich auf den Seiten des VHO unter "Neues":&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.hoehle.at/deutsch/vho.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.hoehle.at/deutsch/vho.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-115107408494878786?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115107408494878786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/115107408494878786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/06/sterreich-totes-gebirge-in-den-karen.html' title='Österreich - Totes Gebirge - &apos;in den Karen&apos;'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-114992489488734073</id><published>2006-06-10T09:26:00.000+02:00</published><updated>2006-06-10T09:56:52.523+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/Segl-Halle1a.0.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/Segl-Halle1a.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Dachstein Südwandhöhle (1543/28): Durchbruch in großräumiges Neuland!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Forschungen durch Mitglieder des &lt;strong&gt;Vereines für Höhlenkunde in Obersteier (VH&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;O)&lt;/strong&gt; wurden fortgesetzt.&lt;br /&gt;Von 02. bis 05. Juni 2006 unternahmen &lt;strong&gt;Michael Behm, Ernest Geyer, Peter&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Jeutter, Lukas Plan&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Robert Seebacher&lt;/strong&gt; eine Forschungstour in die Südwandhöhle am Dachstein. Aufgrund der bereits sehr langen Anmarschwege zum Neuland wurde in den tagfernen Teilen ein neues Biwak errichtet. Da sich der Biwakplatz bereits im Bereich der Landesgrenze zwischen der Steiermark und Oberösterreich befindet erhielt es den Namen "Grenzgängerbiwak". Der Zustieg vom Eingang bis dorthin gestaltete sich aufgrund des umfangreichen Materiales sehr anstrengend und nahm über 8 Stunden in Anspruch&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/Segl-Halle2.1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/Segl-Halle2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ziel der Tour war eine bereits im April dieses Jahres entdeckte Fortsetzung der &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Höhle. Damals gelang es Michael Behm und Robert Seebacher im Zuge einer 3-&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;tägigen Tour mittels Akku-Bohrhammer die letzten 20 m des über 60 m hohen "Gletscherschlotes" zu überwinden und den dort ansetzenden "Gletschergang" zu erreichen. Es konnten 263 m Neuland entdeckt und vermessen werden. Der Umkehrpunkt lag an einem Gangfenster, durch welches man in einen sehr großen Höhlenraum blicken konnte. Aufgrund von Seilmangel war es aber nicht möglich diese Halle zu betreten. Wir beschlossen die Halle zu Ehren unseres im Vorjahr verstorbenen Kameraden und Freundes, &lt;strong&gt;"Johann-Segl-Halle"&lt;/strong&gt; zu nennen.&lt;br /&gt;Am 03. Juni war es dann soweit. Das Forschungsteam konnte erstmals den Boden dieses gewaltigen Höhlenraumes betreten. Die Vermessung ergab eine Länge von 80 m bei einer Breite von 20-40 m und einer Höhe von über 80 m. Die Halle befindet sich rund 1200 m unter der Oberfläche des Hallstätter Gletschers im Bereich zwischen Hohem- und Niederem Dachstein.&lt;br /&gt;Weiters konnten mehrere von dieser Halle abzweigende Gänge erforscht und vermessen werden. Darunter der nach Süden führende bis zu 10 m breite und 15 m hohe "Rückwärtsgang" und ein riesiger noch namenloser "Abschlund", der aufgrund von Seilmangel nicht weiter erforscht werden konnte. Große in den steil abfallenden, 25 m breiten und 15 m hohen Gang gerollte Blöcke donnern 40 Sekunden lang in die Tiefe. Ein aussichtsreicher Ansatzpunkt für weitere Forschungen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die vermessene Gesamtlänge der Südwandhöhle stieg durch diese Tour um 749 m auf &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;6.036 m. (Robert Seebacher, 6.7.2006)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;(Bilder: die gewaltige Johann-Segl-Halle, benannt nach dem im Vorjahr verstorbenen Freund)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-114992489488734073?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114992489488734073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114992489488734073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/06/sterreich-dachstein.html' title='Österreich - Dachstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-114478737278302107</id><published>2006-04-11T22:23:00.000+02:00</published><updated>2006-09-23T14:29:55.746+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Woisinggruppe</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;über die Forschungsaktivitäten 2005 der &lt;strong&gt;Höhlenforschergruppen Schwäbisch Gmünd und Nürtingen&lt;/strong&gt; im Bereich des westlichen Toten Gebirges (Holde Höhle) wurde hier bereits am 31.1.06 berichtet. Ein zweites Forschungsteam arbeitet jedes Jahr parallel dazu im Bereich des Woising-Karln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Fola 2005 in den Woising-Karln:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In der ersten Augustwoche fand das Außenbiwak in den Woising-Karln statt. Thomas Beck, Renate und Uwe Kalmbach und Wolf Spahlinger erforschten die neu gefundene &lt;strong&gt;Hochdruckblasihöhle&lt;/strong&gt; im Nordabsturz des Toten Gebirges, südlich des Großen Woising. Der Eingang liegt in einer Zone, in der kalte Luft aus mehreren Löchern nur so herausbläst. In der Höhle wurden bis jetzt &lt;strong&gt;1.242&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;überwiegend horizontale Meter vermessen&lt;/strong&gt;, bei vielen offenen Fortsetzung. Das lässt hoffen!&lt;br /&gt;Die größten Höhlen im dortigen Gebiet sind weiterhin die &lt;strong&gt;Nervensystemhöhle 1627/74&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;4.930m&lt;/strong&gt; und die &lt;strong&gt;Frauenmantelhöhle 1627/80&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;1.537m Gesamtlänge&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Nach den Forschungslagern 2005 am Appelhaus und in den Woising-Karln &lt;strong&gt;kumuliert &lt;/strong&gt;die &lt;strong&gt;Länge in unserem&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Bearbeitungsgebiet &lt;/strong&gt;auf über 50km, genauer &lt;strong&gt;51.413 vermessene Höhlenmeter&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Richard Frank, 4.2006)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.der-abseiler.de/"&gt;&lt;em&gt;http://www.der-abseiler.de/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-114478737278302107?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114478737278302107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114478737278302107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/04/sterreich-totes-gebirge-woisinggruppe.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Woisinggruppe'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-114338364893974647</id><published>2006-03-26T16:17:00.000+02:00</published><updated>2006-09-23T14:12:11.933+02:00</updated><title type='text'>Österreich - hohe Tauern - Kitzsteinhorn</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Feichtner Schacht (2573/3):&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;der Höhlenverein &lt;strong&gt;KKTJ Krakow&lt;/strong&gt; führt zur Zeit seine jährliche Winterforschung am Kitzsteinhorn im Feichtner Schacht durch. Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung des Landesvereins für Höhlenkunde Salzburg erschien auch der Forschungsleiter, &lt;strong&gt;Andrej Ciszewski&lt;/strong&gt; und berichtete kurz über den Forschungszwischenstand:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;tatsächlich gelang es den Forschern weiter in die Tiefe vorzudringen, so dass der momentane Forschungsendpunkt schon auf &lt;strong&gt;-1145m&lt;/strong&gt; liegt. Am tiefsten Punkt versperrt ein Siphon den Weiterweg, so dass ein neuerlicher Tiefenzuwachs eher unwahrscheinlich ist. Außerdem ist auch bereits sicher, dass die neue &lt;strong&gt;Gesamtlänge &lt;/strong&gt;des Feichtner Schachts &lt;strong&gt;über 5000m&lt;/strong&gt; liegt. Damit ist der Feichtner Schacht die &lt;strong&gt;erste Riesenhöhle am Kitzsteinhorn.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ergänzung 31.8.2006: Veröffentlichung in der poln. Verbandsmitteilung Jaskinie 43 (2/2006)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://speleo.waw.pl/modules.php?name=coppermine&amp;file=thumbnails&amp;amp;album=138"&gt;http://speleo.waw.pl/modules.php?name=coppermine&amp;file=thumbnails&amp;amp;album=138&lt;/a&gt; (Bilder)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.sktj.pl/epimenides/index_d.html"&gt;http://www.sktj.pl/epimenides/index_d.html&lt;/a&gt; (unter Jaskinie 43)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.kktj.pl/index-en.html"&gt;http://www.kktj.pl/index-en.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-114338364893974647?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114338364893974647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114338364893974647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/03/sterreich-hohe-tauern-kitzsteinhorn.html' title='Österreich - hohe Tauern - Kitzsteinhorn'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-114295282724709603</id><published>2006-03-21T15:40:00.000+01:00</published><updated>2006-03-21T15:58:35.100+01:00</updated><title type='text'>Deutschland - Hoher Göll - Umgänge</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Tabellenführer 1336/187:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;entgegen meiner Annahme im Post vom 30.1.2006 (siehe unten), dass die Forschungen im Tabellenführer mit dem Oktobervorstoß von Ulrich Meyer und Florian Schwarz für 2005 abgeschlossen sind, kam es nur ca. eine Woche später zu einer ersten Vermessungstour in die neu entdeckten Bereiche. Hierzu ein Kurzbericht von &lt;strong&gt;Thomas Matthalm&lt;/strong&gt;, den er auch in den neuesten Verbandsmitteilungen 1/2006 veröffentlicht hat.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Neuland im Tabellenführer am Hohen Göll&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;250 m Längenzuwachs, zwei viel versprechende Tiefenfortsetzungen und eine Filmdokumentation sind das Ergebnis einer Dreitagestour in die am Hohen Göll gelegene Schachthöhle Tabellenführer.&lt;br /&gt;Ansatzpunkt der Forschungsaktivitäten war eine mit Verbruch und Lehm verfüllte Engstelle in 220 m Tiefe. Diese konnte von Florian Schwarz (Erlangen) und Ulrich Meyer (München) im Rahmen einer zweitägigen Vorstoßtour Mitte Oktober 2005 geöffnet und auf befahrbare Größe ausgeräumt werden. Die Ausdauer und Kälteresistenz der beiden Forscher wurde mit der Entdeckung teils sehr großer Gangpassagen belohnt.&lt;br /&gt;Eine Woche später haben Anja und Thomas Matthalm zusammen mit Marcus Preißner (alle München) in den bereits begangenen Höhlenteilen 250 m Gangstrecken vermessen und zwei stark bewetterte Fortsetzungen erkundet. Während eine Steilstufe am bisherigen Endpunkt des durchschnittlich 10 m breiten und mit 40 Grad Neigung fallenden Hauptgangs aus Sicherheitsgründen (labile Blöcke) nicht mehr abgestiegen wurde, konnte in einem großräumigen Seitencanyon ein 36 m tiefer Schacht bis zu einem Zwischenboden befahren und dokumentiert werden. In knapp 300 m Tiefe musste der Vorstoß aus Zeit- und Seilmangel am Rand eines eher noch tieferen Schachtes abgebrochen werden.&lt;br /&gt;Mit einer neuen &lt;strong&gt;Gesamtganglänge von 1.290 m&lt;/strong&gt; und einem &lt;strong&gt;Tiefenpotential von deutlich über 300 m&lt;/strong&gt; nimmt der Tabellenführer jetzt den dritten Platz der längsten und tiefsten Höhlen des alpinen Karstplateaus der Umgänge am Hohen Göll ein. Obwohl die Aussichten auf einen weiteren Längen- und Tiefenzuwachs ausgezeichnet sind, ist angesichts der schnell voranschreitenden Vereisung zu befürchten, dass die Höhle bald nicht mehr zugänglich sein wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Forschung wird im Sommer 2006 fortgesetzt.&lt;br /&gt;(Thomas Matthalm, München)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-114295282724709603?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114295282724709603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114295282724709603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/03/deutschland-hoher-gll-umgnge.html' title='Deutschland - Hoher Göll - Umgänge'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-114218757685910468</id><published>2006-03-12T18:25:00.000+01:00</published><updated>2006-09-23T14:24:28.063+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Hoher Göll - Hochscharte</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Schartenschacht (1336/223), Hochscharten-Höhlensystem (1336/153,158,217,302):&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;ein wenig unbemerkt von der deutschsprachigen Höfo-Szene forschen die beiden polnischen Gruppen &lt;strong&gt;WKTJ&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Poznan &lt;/strong&gt;aus Posen und &lt;strong&gt;RKG Nocek Ruda Slaska&lt;/strong&gt; bereits seit einigen Jahren am Hohen Göll im Bereich der Hochscharte. Es findet jährlich eine mehrwöchige Expedition in den Monaten Juli und August statt, die von &lt;strong&gt;Zbigniew Rysiecki&lt;/strong&gt; vom Posener Verein geleitet wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Erfolge sind da, jedoch wenig bekannt, da einzig im Atlantis (Mitteilungen des Landesvereins für Höhlenkunde Salzburg) die Forschungen der Polen in deutscher Sprache veröffentlicht werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die beiden interessantesten Objekte sind der &lt;strong&gt;Schartenschacht &lt;/strong&gt;der bereits 1994 entdeckt wurde und das &lt;strong&gt;Hochscharten-Höhlensystem&lt;/strong&gt; (bestehend aus &lt;strong&gt;unvollendeten Schacht 1336/302, Höhle sprechender Stein 1336&lt;/strong&gt;/&lt;strong&gt;153, Kammerschartenhöhle 1336/217 und Engstellenschacht 1336/158).&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Weiterforschung in diesen Höhlen stand auch bei der 2005-er Expedition an erster Stelle:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- im &lt;strong&gt;Schartenschacht&lt;/strong&gt; konnte ausgehend von einem Biwak auf -450m eine neue&lt;strong&gt; Gesamttiefe von &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-972&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;m&lt;/strong&gt; erreicht werden, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die &lt;strong&gt;Gesamtlänge&lt;/strong&gt; liegt bei &lt;strong&gt;ca. 2200m.&lt;/strong&gt; Stark bewetterte Forsetzungen im "riesigen Raum" am Grund des letzten Schachts deuten auf weitere Fortsetzungen hin. Die Erforschung der Höhle ist jedoch generell schwierig, da es zahlreiche extreme Engstellen gibt und die Schächte nach Regenfällen sehr schnell anspringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- der &lt;strong&gt;unvollendete Schacht&lt;/strong&gt; konnte erst bei der 2005-er Forschung an das &lt;strong&gt;Hochscharten-Höhlensystem&lt;/strong&gt; angeschlossen werden. Mit einer &lt;strong&gt;Gesamttiefe von -1034m&lt;/strong&gt; bleibt das Hochscharten-Höhlensystem hinter dem Jubiläumsschacht (1336/70) auf Platz 2 der tiefsten Göll- Löcher. Die &lt;strong&gt;Gesamtlänge&lt;/strong&gt; liegt dank intensiver Vermessungsarbeiten im Jahr 2005 nun bei &lt;strong&gt;ca. 8000m&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2006 gehts mit Sicherheit weiter! (Kurzmitteilung der Forscher) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://wktj.poznan.pl/galeria/Goll2004/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://wktj.poznan.pl/galeria/Goll2004/&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Bilder Forschung 2004)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-114218757685910468?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114218757685910468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114218757685910468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/03/sterreich-hoher-gll-hochscharte.html' title='Österreich - Hoher Göll - Hochscharte'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-114148130148783828</id><published>2006-03-04T14:53:00.000+01:00</published><updated>2006-03-04T15:08:21.886+01:00</updated><title type='text'>Österreich - Steinernes Meer - Hundsschädel</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/Streikloch-Beim_Torw??chter.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="167" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/Streikloch-Beim_Torw%3F%3Fchter.jpg" width="241" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kurzbericht über die Forschungen der &lt;strong&gt;HFG Rhein-Main&lt;/strong&gt; am &lt;strong&gt;Hundsschädel:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;die HFG Rhein-Main forscht bereits seit 1993 im Bereich des Ostplateaus. Von etlichen Klein- und Mittelhöhlen abgesehen konnten in diesem Bereich jedoch keine größeren Erfolge erzielt werden.&lt;br /&gt;Seit einer ersten Prospektionstour im Jahr 2001 forscht die Gruppe nun im Bereich der Hundsschädel, oberhalb der Abbrüche zum Blühnbachtal. Nachdem im Jahr 2003 die rund &lt;strong&gt;350&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;m&lt;/strong&gt; lange &lt;strong&gt;Eislaufhöhle&lt;/strong&gt; vermessen werden konnte, wurde 2004 (neben einigen noch nicht untersuchten Eingängen) das &lt;strong&gt;Streikloch&lt;/strong&gt; (&lt;strong&gt;1331/736&lt;/strong&gt;) entdeckt und vorerst &lt;strong&gt;360 m&lt;/strong&gt; vermessen. Bemerkenswert ist in diesem Bereich, daß die Höhlen trotz der Höhenlage von über 2300 m meist horizontal verlaufen. Zum Abschluß der Tour 2004 konnte mit der rund 30 m langen "Jubiläumshalle" ein erster größerer Raum angefahren werden. Das obere Stockwerk des Streiklochs durchörtert den Hundsschädelrücken von Ost nach West und ist mit Ausnahme eines kurzen Schlufes und dreier kleiner Schachtquerungen komplett aufrecht befahrbar.                                                                                                                         &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bei den Forschungen 2005 konnte nun, neben der Vermessung einiger Abzweigungen, ein Abstieg in ein unterlagerndes und wesentlich größer dimensioniertes Gangnetz gefunden werden. Nach einem kurzen Zubringerteil steigen die Gangquerschnitte bis auf rund 18 m. Die Vermessung, welche 2005 auf offener Strecke im "Land der Träume" abgebrochen werden mußte, erbrachte bisher eine &lt;strong&gt;Gesamtlänge von rund 1,3 km&lt;/strong&gt; bei einem Höhenunterschied &lt;strong&gt;von rund 70 m&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2006 soll möglichst die 2 km-Marke überschritten und in ein vermutetes weiteres Untergeschoß abgestiegen werden. Etliche bereits "angeforschte" Höhlen im näheren Umkreis harren noch der Bearbeitung und sind sicher noch für Überraschungen gut.&lt;br /&gt;(Dieter Kraus 3/2006)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;(Bild: Streikloch am Torwächter&lt;/em&gt;)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-114148130148783828?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114148130148783828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114148130148783828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/03/sterreich-steinernes-meer-hundsschdel.html' title='Österreich - Steinernes Meer - Hundsschädel'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-114086836503668493</id><published>2006-02-25T12:38:00.000+01:00</published><updated>2006-09-23T14:20:03.810+02:00</updated><title type='text'>Deutschland - Untersberg</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Riesending (1339/336) neue, tiefste Höhle Deutschlands!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;das Riesending auf dem Untersberg verdrängt die bisherige tiefste Höhle Deutschlands, den Geburtstagsschacht am Hohen Göll (1336/72, Tiefe -698m) auf Platz 2. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der bereits im Jahr 1995 entdeckte Einstieg des Riesendings wurde erst ab dem Jahr 2002 näher untersucht. In den folgenden vier Jahre haben Mitglieder und Freunde der &lt;strong&gt;ARGE Bad Cannstatt&lt;/strong&gt; in über 20 Mehrtagestouren das Höhlensystem bis in eine &lt;strong&gt;Tiefe von -914m&lt;/strong&gt; bei einer &lt;strong&gt;Gesamtlänge von 3170m&lt;/strong&gt; erforscht und vermessen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die ARGE forscht bereits seit über 25 Jahren kontinuierlich auf der deutschen Seite des Untersbergs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Für das Jahr 2006 sind sicher weitere Überraschungen zu erwarten (Homepage der Gruppe).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.lehmpfuhl.org/"&gt;http://www.lehmpfuhl.org/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-114086836503668493?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114086836503668493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/114086836503668493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/02/deutschland-untersberg.html' title='Deutschland - Untersberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-113966683202725371</id><published>2006-02-11T14:46:00.000+01:00</published><updated>2006-08-31T16:18:58.206+02:00</updated><title type='text'>Österreich - hohe Tauern - Kitzsteinhorn</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Feichtnerschacht (2573/3):&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;zum dritten mal unter -1000m!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;bereits im April 2005 gelang der &lt;strong&gt;KKTJ Krakow&lt;/strong&gt; unter Führung von &lt;strong&gt;Andrej Ciszewski&lt;/strong&gt; ein neuer Tiefenrekord im Feichtner Schacht: die Forschungen der polnischen Gruppe begannen bereits im Jahr 1998 und in den Folgejahren konnte bis in eine Tiefe von -1032 m bzw. -1050m (in zwei verschiedenen Bereichen) vorgedrungen werden. Bei der 2005-er Expedition wurde in einem weiteren Seitenast eine Tiefe von &lt;strong&gt;-1088m&lt;/strong&gt; erreicht und die Gesamtlänge auf &lt;strong&gt;4794m&lt;/strong&gt; hoch geschraubt. Der Umkehrpunkt, ein weiterer Schachtabbruch läßt eine Tiefe von unter -1100m bei den nächsten Forschungen erwarten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bemerkenswert ist die Höhle vor allem deshalb, weil sie im Kalkschiefer angelegt ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Homepage der Gruppe) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.kktj.pl/index-en.html"&gt;http://www.kktj.pl/index-en.html&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.sktj.pl/epimenides/jaskinie/jask23.html#jask19.html#fs"&gt;http://www.sktj.pl/epimenides/jaskinie/jask23.html#jask19.html#fs&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.speleo.inform.pl/archiwum/kitz2005/foto/foto.htm"&gt;http://www.speleo.inform.pl/archiwum/kitz2005/foto/foto.htm&lt;/a&gt;  (Bilder)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-113966683202725371?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113966683202725371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113966683202725371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/02/sterreich-hohe-tauern-kitzsteinhorn.html' title='Österreich - hohe Tauern - Kitzsteinhorn'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-113915251804789686</id><published>2006-02-05T15:56:00.000+01:00</published><updated>2006-09-23T14:17:06.843+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Loferer Steinberge</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/006_Portalschacht.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 163px; CURSOR: hand; HEIGHT: 236px" height="272" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/006_Portalschacht.jpg" width="170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Loferer Schacht (1323/42):&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;ergänzend zur Forschungstour 2005 (siehe unten) habe ich von Jochen Hartig einen Kurzbericht zu einer &lt;strong&gt;Temperaturmessung im Loferer Schacht&lt;/strong&gt; erhalten. Eine detaillierte Darstellung findet sich in der neuesten Ausgabe der Vereinszeitschrift des Landesvereins für Höhlenkunde Salzburg, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Atlantis &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3-4/2005 und auf der unten angegebenen Homepage.&lt;br /&gt;Zusammenfassung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Zeitraum von September 2004 bis August 2005 wurden im Loferer Schacht (Eingangshöhe 2200 m) zwei Temperaturmessungen durchgeführt, eine in der Schachtzone nahe des Eingangs und die andere in der horizontalen Höhlenetage in -600 m Tiefe. Durch den Vergleich mit den Lufttemperaturen nahegelegener Wetterstationen konnte eine gute Korrelation der Tagesdurchschnittstemperaturen festgestellt werden. Der winterliche Schneeverschluss des Loferer Schachts war deutlich in der eingangsnahen Messung zu erkennen. Aufgrund der nicht korrespondierenden Messungen in den beiden Höhlenzonen, ist von zwei unabhängigen Windsystemen auszugehen. Die tiefe Jahresdurchschnittstemperatur in der horizontalen Höhlenetage weist darauf hin, dass das entsprechende Windsystem auf einem Höhenniveau von 2000 m beginnt. Exakt auf dieser Höhe befindet sich am Südhang des Gebirges eine ausgeprägte Störungszone, deren Kluftsystem allerdings nicht passierbar ist.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Jochen Hartig, 2.2006)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.caverender.de/temperatur/temperatur.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.caverender.de/temperatur/temperatur.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-113915251804789686?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113915251804789686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113915251804789686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/02/sterreich-loferer-steinberge.html' title='Österreich - Loferer Steinberge'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-113872678936122036</id><published>2006-01-31T17:43:00.000+01:00</published><updated>2006-08-31T23:57:15.770+02:00</updated><title type='text'>Österreich - westl. Totes Gebirge - Hochkar</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/rainer6.1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 178px; CURSOR: hand; HEIGHT: 231px" height="244" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/rainer6.1.jpg" width="178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Holde Höhle (1624/160):&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die &lt;strong&gt;Höhlenforschergruppen Schwäbisch Gmünd&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Nürtingen&lt;/strong&gt; forschen bereits seit vielen Jahren im westl. Toten Gebirge im Bereich des Hochkars. Eines Ihrer bedeutendsten Objekte ist die 1985 entdeckte Holde Höhle&lt;strong&gt;, &lt;/strong&gt;die trotz zahlreicher schwierigster Engstellen mittlerweile beinahe 5km Länge aufweist und auch im Jahr 2005 weiter erforscht wurde. Dazu ein Kurzbericht von einem Teilnehmer der Forschungwoche, Richard Frank:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Kurzbericht zum Forschungslager 2005 beim Albert-Appel-Haus (Totes Gebirge):&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das diesjährige FoLa fand von Freitag, 29.07.2005 bis Sonntag, 7.8.2005 statt. In der &lt;strong&gt;Holden Höhle&lt;/strong&gt; wurden die unteren Teile die ganze Woche über nicht angefahren, statt dessen Fortsetzungen im Bereich der eingangsnaheren „&lt;strong&gt;Halle&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;der Replik&lt;/strong&gt;“ angegangen. Der im letzten Jahr auf ca. 50 m Tiefe erkundeten Schacht &lt;strong&gt;„Heidruns 50er&lt;/strong&gt;“ war das erste Ziel. Das im oberen Bereich hereinrinnende Wasser wurde provisorisch umgeleitet, tritt jedoch im unteren Bereich des Schachtes wieder ein. Wegen des starken Tropfwassers am Ende des 50er-Seils wurde der direkte Abstieg vermieden und über die „&lt;strong&gt;Klinge&lt;/strong&gt;“ ein Parallelschacht erforscht, der nach ca. 17 mtr. den Grund erreichte, um trotz starkem Wasserrauschens zu enden. Erst nach kräftigem Umbeugen einiger vieler Felsblöcke wurde der Zugang zu einem engen Baby-Canyon-Gewirr freigelegt, so dass die Forscher tropfnass und verfroren wenigstens noch „nur“ 63 neue Meter mit nach Hause schleiften. Direkt über „&lt;strong&gt;Heidruns 50er&lt;/strong&gt;“ zieht ein Canyon nach Norden. Dort beginnt die &lt;strong&gt;„Neue Welt&lt;/strong&gt;“. 120 m Richtung 20° in einer 30 m hohen und meist 1 m breiten Störung, mal auf Blockboden laufend, mal über Schächte spreizend. In einer Halle wächst im unteren Stockwerk ein wunderhübscher brauner Sinterwasserfall mit Sinterrüblis. Die Entfernung zur Altherrenhöhle ist nur noch halb so weit.Von der „&lt;strong&gt;Halle der Replik&lt;/strong&gt;“ aus wurden zwei weitere Projekte abgeschlossen. Zuerst wurde eine Abzweigung im Canyon nahe dem 50er-Schacht erkundet. Nach wenigen Metern mündet dieser wieder in den Canyon ein, hier ist Ende der Vermessung. Danach wurde an diesem Vorstoßtag noch der Canyon am Westende der „Halle der Replik“ vermessen. Dieser war schon seit Jahren vorerkundet und endet an einem Kamin. Gleich nach „&lt;strong&gt;Rainers saublöden Umsteigstelle&lt;/strong&gt;“ wurde in die bergseitige Fortsetzung des Canyons gespreizt sofort wieder auf einen Schacht gestoßen. Dort seilten die Forscher bis zu einer Stufe im aktiven Bereich ab. Nach wenigen horizontalen Metern erreichten Sie den Einstieg in ein Schachtsystem und bewundern nach einem weiteren Seilabstieg den &lt;strong&gt;„Piz Buin&lt;/strong&gt;“. Der Schacht verzweigt sich nun. Nach einer 10er- und einer 15er Stufe ist der Grund erreicht, nur ein kleiner Canyon zieht weiter. Dort wird weitere sechs-komma-ach ist der Grund erreicht, nur ein kleiner Canyon zieht weiter. Dort wird weitere sechs-komma-achtzig Meter bis zum Grund abgeseilt, wo Wasser auf einer Kiesschicht ansteht, um festzustellen, dass es nur noch schlufbar weitergeht. Nach fast zwanzig Metern Schluf im Micro-Canyon gibt es eine Erweiterung, die ein wunderschöner Sinterfall ziert und im Anschluß den weiterziehenden Gang verstopft. Beim &lt;strong&gt;„Piz Buin&lt;/strong&gt;“ zweigt ein Wasserschacht rechts ab. Trotz einer Querung aus dem Tropfbereich war’s mal wieder heftig nass. Die Fortsetzung des Schachtes bildet ein enger und nasser Canyon der nach einigen Metern leider zu eng wird. In diesem Bereich sind die Canyonwände mit gigantischen Wiesen von Excentriques geschmückt. Im Zustieg in den „&lt;strong&gt;Piz Buin“&lt;/strong&gt; wird die von links einmündende „&lt;strong&gt;schönste horizontale Fortsetzung&lt;/strong&gt;“ in Form eines Canyons angegangen. Dieser führt bereits nach einer kurzen Klemmerei in den nächsten Schacht. In mehreren Stufen gelangt man im Schacht bis auf ca.45 m Tiefe. Hier wird der Vorstoß abgebrochen. Der Schachtgrund hat Gangcharakter mit ebenem Boden. Dies wird der Startpunkt von “Holde5000“ im Jahr 2006 sein. In der Altherrenhöhle wurde leider ohne Erfolg versucht, durch Graben in Richtung Holde Höhle vorzustoßen.&lt;br /&gt;Dank &lt;strong&gt;582 neuer Meter&lt;/strong&gt; ist die Holde Höhle nun &lt;strong&gt;4616m lang&lt;/strong&gt; bei gleichbleibender &lt;strong&gt;Niveaudifferenz von&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;226m&lt;/strong&gt;. Und: das gefährlichste am Höhlenforschen ist die Fahrt auf der Autobahn: Erichs Reifen platzt bei München, glücklicherweise ist nix passiert. (Richard Frank, 1.2006)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.der-abseiler.de/aktuelles/fola-2005.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.der-abseiler.de/aktuelles/fola-2005.html&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-113872678936122036?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113872678936122036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113872678936122036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/01/sterreich-westl-totes-gebirge-hochkar.html' title='Österreich - westl. Totes Gebirge - Hochkar'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-113864515355572991</id><published>2006-01-30T18:58:00.000+01:00</published><updated>2006-08-31T23:49:07.473+02:00</updated><title type='text'>Deutschland - Hoher Göll - Umgänge</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Tabellenführer (1136/187):&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die zur Zeit drittlängste Höhle im Bereich der Umgänge wurde im Jahr &lt;strong&gt;2001 von Thomas Matthalm entdeckt&lt;/strong&gt;. In den Folgejahren haben er, Ulrich Meyer und weitere Münchener Höhlenfreunde die Höhle auf eine &lt;strong&gt;Länge von&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;1040m&lt;/strong&gt; und eine &lt;strong&gt;Tiefe von&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;-239m&lt;/strong&gt; bearbeitet. Bereits 2004 wurde eine drastische Zunahme der Vereisung in vielen Bereichen der Canyons registriert, so dass sogar der Biwakplatz unerreichbar wurde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ende Oktober 2005 unternahmen &lt;strong&gt;Ulrich Meyer und Florian Schwarz&lt;/strong&gt; einen Vorstoß in den Bereich &lt;strong&gt;Mikado&lt;/strong&gt;, wo ein heftig blasender Versturz eine mögliche Fortsetzung blockierte. Nach vielen Stunden harter Arbeit gelang der Durchbruch: die beiden Forscher konnten in 1,5 Std. mehrere hundert Meter teilweise großräumige Hallen und Gänge ablaufen und wurden an den zahlreichen Schachtforsetzungen nur durch Seilmangel gestoppt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Für 2006 sind wieder intensive Forschungen zu erwarten! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Kurzbericht Ulrich Meyer)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-113864515355572991?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113864515355572991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113864515355572991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/01/deutschland-hoher-gll-umgnge.html' title='Deutschland - Hoher Göll - Umgänge'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-113845220487720916</id><published>2006-01-28T13:09:00.001+01:00</published><updated>2006-08-31T23:45:25.756+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg / Röth</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/Einstieg3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 193px; CURSOR: hand; HEIGHT: 142px" height="173" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/Einstieg3.jpg" width="233" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Schneeloch/Schlangenschlund 2005:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;ingesamt wurde im Jahr 2005 an 10 Tagen im &lt;strong&gt;Schneeloch (1511/7)&lt;/strong&gt; geforscht. Die Arbeiten konzentrierten sich auf die oberen Teile der Höhle, wo es zahlreiche Neuentdeckungen gab. Im wesentlichen waren es 3 Bereiche, der &lt;strong&gt;kl. Ostgang&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Alleingang &lt;/strong&gt;und der Bereich &lt;strong&gt;Schneckenhaus/Klopfgang/Schachtlabyrinth/ Störenfried&lt;/strong&gt; in denen geforscht wurde und deren Bearbeitung großteils abgeschlossen wurde. So waren zum Jahresende etwa &lt;strong&gt;900m&lt;/strong&gt; neue Passagen vermessen worden.&lt;br /&gt;Der&lt;em&gt; &lt;/em&gt;etwa 70m oberhalb des Schneelochs gelegene und 2004 entdeckte &lt;strong&gt;Schlangenschlund (1511/866)&lt;/strong&gt; konnte im Jahr 2005 auf &lt;strong&gt;518m Länge&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;-125m Tiefe&lt;/strong&gt; vermessen und mit dem Schneeloch verbunden werden&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Gesamtganglänge aller neu vermessenen Bereiche liegt seit Beginn der Forschung bei &lt;strong&gt;2777m&lt;/strong&gt;, bei einem Gesamthöhenunterschied von &lt;strong&gt;351m (+82m&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;-269m&lt;/strong&gt; bezogen auf den Eingang des Schneelochs). Insgesamt ist das System nun &lt;strong&gt;6559m&lt;/strong&gt; lang bei einem unveränderten Gh. von &lt;strong&gt;1101m&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Jahr 2006 sollen die Forschungen vor allem in den oberen Bereichen des Schneelochs, im Schlangeschlund sowie an der Oberfläche fortgeführt werden &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(eigene Forschungsteilnahme). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bild/Markus Findeis: Eingangsbereich Schneeloch  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.speleoclub-guano.de/forschung.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.speleoclub-guano.de/forschung.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-113845220487720916?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113845220487720916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113845220487720916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/01/sterreich-tennengebirge-kuchelberg-rth.html' title='Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg / Röth'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-113844675900295023</id><published>2006-01-28T12:08:00.000+01:00</published><updated>2006-08-31T23:42:23.780+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Almberg</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/F??r_Alpine_Caving_News.1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 163px; CURSOR: hand; HEIGHT: 195px" height="270" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/F%3F%3Fr_Alpine_Caving_News.1.jpg" width="151" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Schneekegelhöhle 2005:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nach insgesamt 3 Forschungstouren ist die Neuvermessung der alten, bereits bekannten Höhlenteile fast abgeschlossen. Die momentane Gesamtganglänge (nur vermessene Teile) liegt bei &lt;strong&gt;1175m&lt;/strong&gt; mit einer neuen Gesamttiefe von &lt;strong&gt;-168m&lt;/strong&gt; unter Eingang. 440m von der Gesamtganglänge sind bereits Neuland. Mittlerweile ist auch der neue Höhlenplan im Maßstab 1:500 fertiggestellt.&lt;br /&gt;Neben Vermessung und Neulandforschung wurde auch mit Höhlenklima-forschung und Biospeläologischer Forschung begonnen, bei der unter anderem mehrere Tiere der seltenen, dort endemischen, Art &lt;strong&gt;Neobisium&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Aueri (Pseudoskorpion)&lt;/strong&gt; entdeckt wurden.&lt;br /&gt;Ein ausführlicher Bericht hierzu erscheint in der nächsten Ausgabe des "Fränkischen Höhlenspiegels" (Vereinszeitschrift der FHKF).&lt;br /&gt;Für die kommende Saison ist die Neuvermessung der restlichen alten Höhlenteile sowie die Weiterforschung an den vielen unbekannten Neulandfortsetzungen geplant. (Thomas Schneider, 1.2006)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg.htm"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg.htm&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-113844675900295023?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113844675900295023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/113844675900295023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2006/01/sterreich-totes-gebirge-almberg.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Almberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-112932042704400549</id><published>2005-10-14T21:57:00.000+02:00</published><updated>2006-08-31T23:39:39.236+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Dachstein</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Südwandhöhle (1543/28) - neue Riesenhöhle am Dachstein!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;drei Mitglieder des &lt;strong&gt;Vereins für Höhlenkunde in Obersteier&lt;/strong&gt; führten vom 8.-10.7. 2005 Forschungs- und Vermessungsarbeiten in der Südwandhöhle durch. Es konnten neue Teile entdeckt und dokumentiert werden, so daß die Ggl. nun bei &lt;strong&gt;5024m&lt;/strong&gt; liegt, der Gesamthöhenunterschied von &lt;strong&gt;315m&lt;/strong&gt; ist unverändert geblieben. (Mitteilungen des österr. Verbandes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.hoehle.at/deutsch/vho.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.hoehle.at/deutsch/vho.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-112932042704400549?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112932042704400549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112932042704400549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2005/10/sterreich-dachstein.html' title='Österreich - Dachstein'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-112923503996376208</id><published>2005-10-13T22:03:00.000+02:00</published><updated>2006-08-31T23:38:30.173+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Totes Gebirge - Almberg</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die &lt;strong&gt;FHKF&lt;/strong&gt; hat seit 2004 das &lt;strong&gt;Projekt Almberg&lt;/strong&gt; und hier vor allem die Neubearbeitung der &lt;strong&gt;Schneekegelhöhle&lt;/strong&gt; ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;Bereits 1978/79 wurde gemeinsam mit dem VHM in der Schneekegelhöhle gearbeitet und die Höhle auf einer Länge von 810m und einer Tiefe von -94m vermessen. Im Jahr 2004 konnte, bedingt durch den deutlichen Eisrückgang, in vollkommen neue Passagen vorgedrungen werden, die weitere Entdeckungen erwarten lassen. Bei der Forschungstour 2005 wurde mit der kompletten Neuvermessung aller Höhlenteile begonnen, so daß die &lt;strong&gt;Gesamtganglänge &lt;/strong&gt;schon jetzt bei &lt;strong&gt;830m&lt;/strong&gt; liegt. &lt;em&gt;(&lt;/em&gt;Homepage der Gruppe)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.fhkf.de/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;a href="http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg.htm"&gt;&lt;em&gt;http://www.fhkf.de/Seiten/Forschung_Almberg.htm&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://home.arcor.de/g-m.lorenz/Hohlen/Hohlen_in_"&gt;&lt;a href="http://home.arcor.de/g-m.lorenz/Hohlen/Hohlen_in_Osterreich/Schneekegelhohle/schneekegelhohle.html"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;em&gt;http://home.arcor.de/g-m.lorenz/Hohlen/Hohlen_in_&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;em&gt;Osterreich/Schneekegelhohle/schneekegelhohle.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.lochstein.de/hoehlen/A/sm/totes/almberg/hoin.htm"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.lochstein.de/hoehlen/A/sm/totes/almberg/hoin.htm&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.lochstein.de/hoehlen/A/sm/totes/totpue.htm"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.lochstein.de/hoehlen/A/sm/totes/totpue.htm&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-112923503996376208?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112923503996376208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112923503996376208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2005/10/sterreich-totes-gebirge-almberg.html' title='Österreich - Totes Gebirge - Almberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-112870674414006754</id><published>2005-10-07T19:23:00.000+02:00</published><updated>2007-08-16T18:47:14.604+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Loferer Steinberge</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/014_Suppenstein.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 226px; CURSOR: hand; HEIGHT: 162px" height="158" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/014_Suppenstein.jpg" width="226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Auch im Jahr 2005 hat die &lt;strong&gt;DAV-Höhlengruppe Frankfurt/Main &lt;/strong&gt;ihre jährliche Forschungswoche im &lt;strong&gt;Loferer Schacht (1323/42)&lt;/strong&gt; abgehalten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Trotz der harten äusseren Bedingungen, mit anhaltendem Schlechtwetter hatten noch 4 Forscher hat den beschwerlichen Weg ins Forschungsbiwak auf ca.-630m auf sich genommen. "Der Traum vom Glocknerblick" , einer möglich erscheinenden, schnellen Verbindung zur Außenwelt erfüllte sich für die Forscher vorerst leider nicht. Die intensive Forschungsarbeit förderte unter dem Strich weitere 600m Neuland zu Tage, die &lt;strong&gt;Gesamtganglänge liegt damit bei ca&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;7340m&lt;/strong&gt;, bei einer Tiefe von &lt;strong&gt;-790m&lt;/strong&gt;. (Homepage der Gruppe)&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bild: das Forschungsteam am Suppenstein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;h&lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.caverender.de/davhgffm/davhgffm.htm#Lofer%202005"&gt;&lt;em&gt;ttp://www.caverender.de/davhgffm/davhgffm.htm#Lofer%202005&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-112870674414006754?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112870674414006754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112870674414006754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2005/10/sterreich-loferer-steinberge.html' title='Österreich - Loferer Steinberge'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-112845550348008752</id><published>2005-10-04T21:33:00.000+02:00</published><updated>2006-08-31T23:17:13.500+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg/Röth</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/Einstiegsr??hre11.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 184px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px" height="282" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/Einstiegsr%3F%3Fhre11.jpg" width="234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Schwarzer Mann (1511/779):&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Seit der Entdeckung des Schwarzen Manns&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;im Jahr 2001 wurden vom &lt;strong&gt;Speleoclub Guano&lt;/strong&gt; und Freunden jährlich ein bis zwei Forschungstouren in die schwierig zu befahrende Höhle organisiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nachdem es in vielen Stunden Schwerstarbeit gelungen war die unpassierbar engen, eingangsnahen Höhlenbereiche zu erweitern, wurden die Forscher mit einer wunderschönen Canyonschachtzone belohnt, die bis auf -80m hinab zog. Nach Überwindung des anschließenden, stark verbrochenen Bröselmäanders schlossen sich weitere, zunehmend großräumige und tiefe Schachtbereiche an, wobei zwei fast unmittelbar aufeinanderfolgende etwa 70m tiefe Schächte zu überwinden waren. Die große Wassergefahr, besonders in den tieferen Schachtzonen erforderte eine sorgfältige Tourenplanung und aufwendige Seileinbauten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am 1.10.2005 konnte die Vermessung am Enpunkt der Höhle, auf &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;-314m&lt;/strong&gt; abgeschlossen werden, die &lt;strong&gt;Gesamtganglänge liegt bei&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;569m&lt;/strong&gt;. Auf dem Rückweg wurden bereits alle Seile unterhalb des Bröselmäanders ausgebaut. Die Arbeiten in der Höhle gehen in die allerletzte Phase. (eigene Forschungsteilnahme)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ergänzung vom 31.8.2006:&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Veröffentlichung im Atlantis 1-2/2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.speleoclub-guano.de/forschung.htm"&gt;http://www.speleoclub-guano.de/forschung.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-112845550348008752?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112845550348008752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112845550348008752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2005/10/sterreich-tennengebirge-kuchelbergrth.html' title='Österreich - Tennengebirge - Kuchelberg/Röth'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-112792205808671504</id><published>2005-09-28T17:13:00.000+02:00</published><updated>2006-08-31T23:13:54.933+02:00</updated><title type='text'>Österreich - Untersberg</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/RoterSchacht2.JPG"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/200/RoterSchacht2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Verpulverschacht (1339/69C) - ein weiterer Zustieg ins Gamslöcher-Kolowrat-Salzburgerschacht-System:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bereits im letzten Jahr wurde der lange gesuchte Zusammenschluß des &lt;strong&gt;Kolowrat-Gamslöcher-Höhlensystems&lt;/strong&gt; mit dem &lt;strong&gt;Salzburgerschacht-/Brunntalschachtsystem&lt;/strong&gt; realisiert und die Gesamtganglänge dieses Systems stieg auf um die 24 km an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Georg Zagler&lt;/strong&gt; vom &lt;strong&gt;Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg&lt;/strong&gt;, der diesen Zusammenschluß mit Freunden realisierte, hat sich seit vielen Jahren intensiv mit der Erforschung der Höhlen am Untersberg auseinander gesetzt und so verwundert es nicht, dass ihm erst vor ca. einer Woche ein weiterer kleiner Erfolg gelang:&lt;br /&gt;zusammen mit &lt;strong&gt;Florian Schwarz&lt;/strong&gt; wurde eine bereits vor einigen Monaten entdeckte, stark rauchende, jedoch unpassierbar enge Spalte in vielen Stunden harter Arbeit auf gerade befahrbare Dimensionen erweitert. Es schlossen sich mehrere großräumige Vertikalstufen (-55m,-5m, -30m,-6m,-25m) an, die die Forscher nicht wie erhofft, in die schwer erreichbaren hinteren Teile der &lt;strong&gt;Kolowrathöhle&lt;/strong&gt; führten, sondern in die sog. Rückschritthalle. Diese Halle befindet sich noch in der Einstiegsschachtzone des Brunntalschachteingangsbereiches und somit stellt der neue Eingang keine wirkliche Alternative zu den bekannten Eingängen dar.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;"&lt;strong&gt;Verpulverschacht&lt;/strong&gt;" is born und &lt;strong&gt;119,5m lang&lt;/strong&gt;! (Kurzmitteilung der Entdecker)&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ergänzung vom 2.7.2006: Veröffentlichung im Atlantis 1-2/2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bild/Frank Schlöffel: roter Schacht im Brunntalschachtbereich &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-112792205808671504?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112792205808671504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112792205808671504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2005/09/sterreich-untersberg.html' title='Österreich - Untersberg'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-112784927689184194</id><published>2005-09-27T21:02:00.000+02:00</published><updated>2006-09-18T18:36:14.523+02:00</updated><title type='text'>Deutschland - Steinernes Meer - Leiterkopf</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/1600/DSCN4944.jpeg"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 182px; CURSOR: hand; HEIGHT: 263px" height="320" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2049/1637/320/DSCN4944.jpeg" width="250" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; die erste News soll der &lt;strong&gt;Höhlenforschungsgruppe Leiterkopf&lt;/strong&gt; gewidmet sein, deren Expedition Anfang August 2005 stattfand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz garstiger Witterungsbedingungen an den ersten Forschungstagen, mit kalten Temperaturen, anhaltenden Schneefall und kurzfristig etwa 30cm Neuschnee konnte &lt;strong&gt;das Team um Toni Müller und Rainer Bornschlegl,&lt;/strong&gt; unterstützt von &lt;strong&gt;weiteren Münchner Forschern und Nürnberger Guanos&lt;/strong&gt; einiges bewegen: der neu entdeckte &lt;strong&gt;Eisbrückenschacht&lt;/strong&gt;, von dem man sich einen verkürzten Zustieg in die tagfernen Teile des &lt;strong&gt;Leiterkopfhöhlensystems (Schneebläser 1331/657, Eiskristallhöhle)&lt;/strong&gt; erhoffte, erfüllte diese Erwartungen leider nicht: die insgesamt eher engräumige Schachthöhle, endet auf ca. &lt;strong&gt;-60m &lt;/strong&gt;bei einer Gesamtganglänge von etwa &lt;strong&gt;180m&lt;/strong&gt;. Die Dokumentation konnte abgeschlossen werden. Das benachbarte Fotostüberl entpuppte sich als fotogene Kleinsthöhle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &lt;strong&gt;Schneebläser (Eiskristallhöhle) &lt;/strong&gt;selbst konnte in den tagfernen Höhlenteilen, hinter der Hall of Bandits die äusserst großräumige Horizontaletage weiter verfolgt und bearbeitet werden. Zahlreiche offene Fortsetzungen lassen auch für die nächsten Jahre ein unerschöpfliches Forschungspotential erwarten (eigene Forschungsteilnahme)&lt;br /&gt;Foto/Dirk Peinelt: im Leiterkopfhöhlensystem&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://stm.speleo.de/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://stm.speleo.de/&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.fromcaves.com/storage/gallery/Caving/index.php?imgdir=Deutschland%20-%20Steinernes%20Meer%202005"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.fromcaves.com/storage/gallery/Caving/index.php?imgdir=Deutschland%20-%20Steinernes%20Meer%202005&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.speleoclub-guano.de/forschung.htm"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;http://www.speleoclub-guano.de/forschung.htm&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-112784927689184194?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112784927689184194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112784927689184194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2005/09/deutschland-steinernes-meer-leiterkopf.html' title='Deutschland - Steinernes Meer - Leiterkopf'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17071010.post-112776458711350121</id><published>2005-09-26T20:47:00.000+02:00</published><updated>2006-08-31T23:04:10.370+02:00</updated><title type='text'>Willkommen bei Alpine Caving News</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Alpine Caving News&lt;/strong&gt; möchte über aktuelle Höhlenforschungen im alpinen Karst informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unzählige Gruppen aus ganz Europa forschen oft über viele Jahre intensiv in den Alpen. Die Ergebnisse und Informationen die dabei gewonnen werden bleiben, zumindest wenn es sich nicht um aussergewöhnliche Entdeckungen handelt, dem überwiegenden Teil der Höhlenforscher verborgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Publikationen erfolgen meist nur in vereinsinternen Mitteilungen oder in Verbandsmitteilungen in den entsprechenden Ländern, noch dazu oft zeitlich um Jahre versetzt zur eigentlichen Forschungstätigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alpine Caving News wird versuchen, zeitnah zur Forschung Kurzinformationen zu Forschungserfolgen, -Fortschritten und -Tätigkeiten der Vereine und anderer Gruppen zu liefern die sich mit der Höhlenforschung im alpinen Karst auseinandersetzen. Hierbei sollen nicht nur die Forschungen deutscher Gruppen Berücksichtigung finden, sondern auch die oft bei der Veröffentlichung vernachlässigten und kaum vorstellbaren Leistungen unserer europäischen Nachbarn aus Österreich, Polen, Frankreich, England und vielen anderen Ländern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alpine Caving News kann nur dann etwas veröffentlichen, wenn Informationen voliegen. Diese News-Seite sollte bitte keinesfalls als vereinsinterne "Forschungs-Homepage" des Verfassers angesehen werden, sondern als Möglichkeit für alle Vereine ihre laufenden Alpenforschungen zeitnah, kurz zu präsentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alpine Caving News bedankt sich bei Allen, die bereit sind Informationen zur aktuellen Forschungstätigkeit zur Veröffentlichung bereit zustellen, wird aber auch, falls gewünscht auf Darstellungen verzichten, wenn beispielsweise besonders "sensible" Forschungen für eine Veröffentlichung noch nicht "reif" sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alpine Caving News freut sich auf baldige Zuschriften und eifrige Mitleser!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17071010-112776458711350121?l=alpin-caving-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112776458711350121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17071010/posts/default/112776458711350121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://alpin-caving-news.blogspot.com/2005/09/willkommen-bei-alpine-caving-news.html' title='Willkommen bei Alpine Caving News'/><author><name>Frank</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13878445478389513864</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='17' height='32' src='http://www.speleogirl.de/Frank/Frank.jpg'/></author></entry></feed>
